Volksberichtshof

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…sie sind eine Bereicherung für uns alle

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Wie sagte die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer so schön:

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.”

Deutsche Mordopfer seit 2008!

Hannelore R.

 Täter : Usbeke
 18.11.2011 – Mönchengladbach – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1
 Täter : Dunkelhäutige
 14.11.2011 – Ranschbach – Rheinland-Pfalz  Quelle #1

Diana T.

 Täter : Mali
 12.11.2011 – Köln – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1

Sarah S.

 Täter : Iraner
 06.11.2011 – Hannover – Niedersachsen  Quelle #1  Quelle #2
 Täter : Araber
 15.10.2011 – Berlin – Berlin  Quelle #1

Bianca S.

 Täter : Kosovo
 18.08.2011 – Arnsberg – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1

Harry R.

 Täter : Italiener
 06.07.2011 – Frankfurt / Main – Hessen  Quelle #1

Herbert Purucker

 Täter : Tscheche
 24.06.2011 – Reuth / Erbendorf – Bayern  Quelle #1  Quelle #2

Michael A.

 Täter : Türke
 01.06.2011 – Lohmar – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1

Martin R.

 Täter : Pole
 13.05.2011 – Krefeld – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1

Frieda Hoss

 Täter : Algerier
 23.04.2011 – Nürnberg – Bayern  Quelle #1

Matthias B.

 Täter : Tunesier
 12.04.2011 – Chemnitz – Sachsen  Quelle #1

Laura N.

 Täter : Brite
 03.04.2011 – Bochum – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1  Quelle #2  Quelle #3

Linda Hünneke

 Täter : US-Amerikaner
 01.04.2011 – Coburg – Bayern  Quelle #1  Quelle #2

Beate Sieper

 Täter : Bulgaren
 16.03.2011 – Krefeld – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1  Quelle #2

Gerhard S.

 Täter : Serben
 07.03.2011 – Zwickau – Sachsen  Quelle #1  Quelle #2

Martina M.

 Täter : Rumäne
 03.03.2011 – Weilheim / Oberb. – Bayern  Quelle #1  Quelle #2  Quelle #3

Stefan Kerrer

 Täter : Kroate
 19.02.2011 – Mannheim – Baden-Württemberg  Quelle #1

Ilse B.

 Täter : Türken
 12.02.2011 – Elmshorn – Schleswig-Holstein  Quelle #1  Quelle #2  Quelle #3

Arno Georg Kupka

 Täter : Polen
 01.02.2011 – Dülmen – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1  Quelle #2  Quelle #3

Tim Kreutzmann

 Täter : Türke
 29.01.2011 – Soest – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1

Martina K.

 Täter : Türke
 25.01.2011 – Krefeld – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1

Berthold Franzmann

 Täter : Türke
 13.01.2011 – Neuss – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1  Quelle #2

Joanna S.

 Täter : Brasilianer
 30.12.2010 – Hannover – Niedersachsen  Quelle #1

Wolfgang K.

 Täter : Libanese
 21.12.2010 – Engelskirchen – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1
 Täter : Kasache
 20.12.2010 – Nordenham – Niedersachsen  Quelle #1  Quelle #2

Janine F.

 Täter : Türke
 18.12.2010 – Bad Homburg v.d. H. – Hessen  Quelle #1  Quelle #2

Ernst-Michael Picht

 Täter : Mazedonier
 13.12.2010 – Vaihingen / Enz – Baden-Württemberg  Quelle #1  Quelle #2

Gerd Hennig

 Täter : Weissrussen
 11.12.2010 – Oldendorf – Schleswig-Holstein  Quelle #1  Quelle #2  Quelle #3

Laura V.

 Täter : Türke
 29.11.2010 – Köln – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1

Andres O.

 Täter : Türke
 29.11.2010 – Köln – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1

Iris S.

 Täter : Mazedonier
 13.11.2010 – Grevenbroich – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1  Quelle #2

Bernhard K.

 Täter : Spanier
 05.11.2010 – Berlin – Berlin  Quelle #1  Quelle #2
 Täter : Schwarzafrikaner
 02.09.2010 – Völklingen – Saarland  Quelle #1

Thomas K.

 Täter : Russen
 02.09.2010 – Rostock – Mecklenburg-Vorpommern  Quelle #1

Heinz L.

 Täter : Rumäne
 26.08.2010 – Remscheid – Nordrhein-Westfalen  Quelle #1

Samuel F.

 Täter : Zigeuner
 22.08.2010 – Marburg – Hessen  Quelle #1

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Berliner Polizist von Kulturbereicherer niedergestochen

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Daß sich in Deutschland festgesetzte Ausländer unsere Kultur bereichern, wissen wir spätestens seit unserer Bundesintegrationsbeauftragten Maria Böhmer. Wie weit diese Kulturbereicherung allerdings noch gehen soll, entzieht sich unserer Kenntnis. So ist am Morgen des 3. Januar ein Berliner Polizist niedergestochen worden und ist so in den Genuss der kulturellen Bereicherung gekommen. Laut “BILD”…

wurde das schwer verletzte Opfer notoperiert. Die Ärzte wissen noch nicht, ob der Polizist durchkommen wird. Er schwebt immer noch in Lebensgefahr.

Scheinbar zur Milderung der Tat titelt “BILD” weiter:

Zum Tatzeitpunkt war der Mann nicht im Dienst, trug keine Uniform und war somit nicht als Beamter erkennbar.

Na sowas aber auch! Demnächst sollten alle Uniformträger ihre Tracht auch außerhalb der Dienstzeit anlegen. Dann passiert sowas auch nicht. Für “bestimmte Personengruppen”  sieht es diesbezüglich schlechter aus. Für “Nichtbefugte” herrscht nämlich gesetzlich verordnetes Uniformverbot.

Laut “BILD” weiter im Text:

Das Opfer wollte gegen 4.45 Uhr an einem Geldautomaten vor einer Sparkassenfiliale in der Residenzstraße Geld abheben, als er von den Tätern überfallen und niedergestochen wurde. Er konnte aber noch selbst die Polizei alarmieren.

Der Polizist konnte dem heran eilenden Notarzt noch sagen, dass Araber oder Türken von ihm das Geld gefordert und sofort zugestochen hätten. Der Beamte wurde nach Angaben der Rettungskräfte im Bauch- und Brustbereich getroffen. Mindestens ein Stich traf auch den Herzmuskel, die Lungenfunktion brach daraufhin zusammen.

Eine Mordkommission ermittelt. Wer Hinweise zur Aufklärung des Falls hat, kann sich an die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes (Telefon 30/466 491  15 02 ) oder jede andere Polizeidienststelle wenden.

BILD

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Die Schandtaten eines “Kulturbereicherers”, die Zweite!

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Vor einigen Tagen berichteten wir über die hormonellen Entgleisungen eines in Deutschland lebenden “Kulturbereicherers” in Form eines Negers.  Siehe hier. Heute entdeckten wir auf Altermedia betreffend eines anderen Kuckucksei afrikanischer Herkunft folgendes:

Deutsches Mädchen von Schwarzem überfallen und belästigt

In der Nacht zum vergangenen Donnerstag, den 23.07.2009, wollte ein im politisch korrekten Gutmenschenjargon „Afro-Deutscher“ genannter Schwarzer in Köln ein deutsches Mädchen vergewaltigen.

Die junge Frau hatte an besagtem Abend gemeinsam mit einer Freundin ein Kino am Hohenzollernring besucht und war dort gegen 0:50 Uhr auf die Toilette gegangen. Als sie die Kabinentüre öffnete, erwartete sie ein 1,80 Meter großer Schwarzer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren. Der Maximalpigmentierte bedrohte die 18-Jährige sofort mit einem Gegenstand und drängte sie unter wildem Geschrei in die Toilette zurück, vor der er ihr aufgelauert hatte.

Obwohl das Mädchen ihrerseits schrie und versuchte sich zu wehren, ließ der Schwarze nicht von ihr ab und berührte sie unsittlich. Erst als eine zweite Frau zufällig die Toilette betrat, ließ der Verbrecher von seinem Opfer ab und ergriff die Flucht.

Da der Täter zum erlauchten Personenkreis derer gezählt wird, die von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer, als „eine Bereicherung für uns alle“ bezeichnet werden, passt diese klein gehaltene und nur lokal veröffentlichte Meldung über ein solch schreckliches Verbrechen an einem jungen Mädchen natürlich nicht in das heile Weltbild der gutmenschelnden Medien und der bundesdeutschen Volkszertreter in den Parlamenten.

Während umgekehrt ein tatsächlicher oder auch nur ein vermeintlicher Angriff eines Deutschen auf einen Farbigen sofort bundesweit Schlagzeilen gemacht und in den Nachrichten zur besten Sendezeit Betroffenheitsrituale von staatlichen und gesellschaftlichen Repräsentanten nach sich gezogen hätte, um danach zum großen Halali gegen „Rechts“ zu blasen – man erinnere sich in diesem Zusammenhang nur an die Geschehnisse in Potsdam, als ein betrunkener Neger ausrutschte und dafür wieder einmal böse „Nazis“ und „Rassisten“ verantwortlich gemacht wurden oder die Hysterie um den ertrunkenen Jungen im sächsichen Mügeln -, muß man in diesem Fall schon froh darüber sein, daß die rassische Herkunft des Täters überhaupt Erwähnung findet.

So dürfte es für die versammelte Gutmenschenheit auch schwer zu ertragen sein, daß in der heutigen Ausgabe des Kölner „Express“ die ganze negride Herrlichkeit des verhinderten Vergewaltigers in Form einen Fahndungsfotos auf die Leser einwirken kann.

Um so einen Schwarzen doch noch irgendwie erfolgreich zu integrieren, bedarf es wohl gewaltiger und kostenintensiver Anstrengungen zu Lasten der Steuerzahler. Aber die ehrenwerte Gesellschaft dieser Republik wird mit Sicherheit weder Kosten noch Mühen scheuen, den gescheiterten Sexualstraftäter nach allen Regeln der Kunst zu „resozialisieren“.

Für einen denkenden Deutschen ist es nur fraglich, warum überhaupt Menschen in Deutschland „integriert“ werden sollen, die der deutschen Kultur, den Lebensgewohnheiten und Sitten unseres Volkes kein bisschen nahe stehen und die zudem vielfach für die Einheimischen nur Hass und Verachtung übrig haben und vielleicht deshalb bevorzugt Deutsche vergewaltigen und ausrauben, anstatt Angehörige des eigenen Menschenschlages.

Solche Fragen werden sich die bundesrepublikanischen Erfüllungspolitiker im Dienste der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ natürlich nicht stellen. Deren Ziel bleibt nach wie vor eine „multi-kulturelle Gesellschaft“, den fortwährenden „Bereicherungen“ durch ausländische Kriminelle oben genannter Art zum Trotz…

Siehe auch:
Express 27.07.09

Express 23.07.09

www.fn-koeln.de

Mit Hilfe des Opfers und weiterer Zeugen wurde nun ein Phantombild des Täters erstellt, der wie folgt beschrieben wird:
• Schwarzer
• 20 bis 25 Jahre alt
• cirka 180 cm groß
• bekleidet mit einem lilafarbenen oder schwarzen Kapuzenpullover
• hatte eine schwarze Reise-/Sporttasche bei sich
• sprach ausschließlich Englisch

Phantombild des schwarzen Sittentäters

Phantombild des schwarzen Sittentäters

Das Kriminalkommissariat 12 bittet Zeugen, die Hinweise auf die Identität des Unbekannten und/oder dessen Aufenthalt geben können, sich unter der Rufnummer 0221/229-0 zu melden.

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Die Schandtaten eines "Kulturbereicherers"

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Im nachstehendem Fall berichtet die Süddeutsche Zeitung über einen HIV-infizierten Neger, der wissentlich seine Triebe ungeschützt an acht Frauen ausgelebt hat. Ein 13-jähriges Mädchen wurde Opfer seiner Hormone.

Auffallend ist wieder einmal, das seitens des erwähnten Systemblattes verschwiegen wurde, daß es sich bei dem Triebtäter um einen Menschen  handelt, der offensichtkich mit seinem Tun unsere Kultur ein Stück mehr bereichert hat, frei nach dem Slogan der SPD: ” Ein tolerantes Land für alle – Vielfalt statt Einfalt!”

Acht Jahre Haft für HIV-Infizierten

Ein HIV-infizierter Mann ist zu acht Jahren Haft verurteilt worden, weil er ohne Kondom mit seinen Partnerinnen geschlafen hat und Sex mit einer 13-Jährigen hatte. Nach Ansicht des Landgerichts Würzburg hat sich der Angeklagte wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung in acht Fällen und schweren sexuellen Missbrauchs eines minderjährigen Mädchens schuldig gemacht.

Der 41-Jährige hatte im Prozess gestanden, seinen Partnerinnen seine Infektion mit dem HI-Virus verheimlicht zu haben. Die Opfer – eine Hausfrau, eine Friseurin und die zur Tatzeit 13 Jahre alte Schülerin – hatten sich nicht mit dem Erreger der Immunschwächekrankheit Aids angesteckt.

Er wusste um die Gefahr für die Frauen

Im Urteil enthalten ist jene Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren, zu der der Musiker Anfang 2007 wegen ähnlicher Vergehen verurteilt worden war. Die Staatsanwaltschaft hatte für den Angeklagten eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren gefordert, die Verteidigung hatte auf sechseinhalb Jahre Haft plädiert. Ursprünglich war der Kenianer auch wegen Vergewaltigung des Mädchens angeklagt. “Diesen Vorwurf hat die Beweisaufnahme nicht bestätigt”, sagte der Vorsitzende Richter Lothar Schmitt.

“Er weiß von seiner Krankheit und er sagt dies bewusst nicht”, erläuterte Schmitt in seiner Urteilsbegründung. Der Afrikaner habe gewusst, dass er die Gesundheit der Frauen beim ungeschützten Sex gefährdet habe, auch wenn er nur von einem geringen Ansteckungsrisiko ausgegangen sei. “Der Angeklagte hat das innige Vertrauen seiner Opfer ohne Skrupel ausgenutzt.”

“Ich wollte niemanden verletzen”

Der Angeklagte hatte im Prozess Reue gezeigt. “Ich wollte niemanden verletzen, niemandem wehtun”, sagte der 41-Jährige. Nie mehr wolle er ohne Kondom Sex haben, versprach er. Bis zu seiner Verhaftung hatte er im mittelfränkischen Ansbach gewohnt.

Der 41-Jährige ist seit elf Jahren mit dem Virus infiziert. Er sitzt seit dem ersten Urteil Anfang 2007 im Gefängnis, weil er ungeschützt mit sieben Frauen aus Unter- und Mittelfranken geschlafen hat. Auch diesen Opfern hatte er nichts von seiner Infektion erzählt.

Deutsche Menschen werden hierzulande für weniger schwerwiegende “Delikte” zu mehr als 11 Jahren ihrer Freiheit beraubt!

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AIDS-verseuchter Algerier vergewaltigte Dreizehnjährige

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Ein AIDS-verseuchter in Hamburg wohnhafter Algerier muß sich nach Medienberichten vom 12. Juni 2009 zurzeit wegen der Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht verantworten. Die Hamburger Staatsanwaltschaft wirft dem 39-jährigen Khalid R. vor, eine Bekannte seiner Tochter mißbraucht und gewaltsam zum ungeschützten Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben.

Der Algerier, der sich angeblich nur auf Arabisch verständigen kann und deshalb einen Dolmetscher benötigt, gestand gleich zu Prozeßbeginn den Mißbrauch, bestand jedoch darauf, bei der Tat keinerlei Gewalt angewendet zu haben. Seinen Schilderungen nach habe es sich um dabei „eine freiwillige Sache” gehandelt. Zudem habe er ein Kondom benutzt. Das aber wohl kaputt gewesen sei.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war die 13-Jährige von der Familie des Mannes eingeladen worden und sollte auf die Kinder aufpassen. Die Babysitterin sollte sogar dort übernachten.

Das Verbrechen ereignete sich in der Nacht zum 27. Januar 2009 in der Wohnung des zweifachen Vaters Khaled R. Nach dem Abendessen ging Julia B. ins Bett. In der Nacht legte sich der Muselmane zu ihr und vergewaltigte sie.

Der Angeklagte habe die hilflose Lage des Mädchens ausgenutzt und es der Gefahr schwerer Gesundheitsschäden ausgesetzt, sagte die Staatsanwältin bei der Anklageverlesung. Zudem habe er die 13-Jährige „besonders erniedrigend” behandelt.

Khaled R. ist übrigens bei der Polizei kein Unbekannter, sondern ein aktenkundiger Pädophiler. In der Vergangenheit hatte er sich vor Kindern entblößt und wurde zu einer Geldstrafe verurteilt.

Im jetzigen Verfahren muß sich der Algerier wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Mißbrauchs von Kindern und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Im Fall eines Schuldspruchs drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft. Das Urteil soll voraussichtlich Ende Juni fallen.

Man fragt sich natürlich bei alledem, was für eine Mutter das wohl ist, die ihre Tochter bei einem orientalisch-moslemischen Unterschichtler übernachten läßt? Und man fragt sich weiter, was ein AIDS-verseuchter, mutmaßlich Sozialhilfe beziehender Algerier, der sich angeblich nur auf Arabisch verständigen kann, hierzulande verloren hat? Welcher Schatz mit welchen Potenzialen verbirgt sich wohl hinter der bräunlich getönten Fassade dieses Zweibeiners, daß wir auf diesen nicht verzichten sollen?

Quelle: www.radio-freiheit.info
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