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… alles nur Einzelfälle
Südländischer Dreck
Am 10.02.2012 gegen 03:30 Uhr hat ein bislang unbekannter Täter an der Bremer Straße in Meyenfeld (Garbsen) eine Tankstelle überfallen und ist mit Geld geflüchtet. Die Polizei sucht nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Täter. Der unbekannte Täter hatte die Tankstelle betreten, eine 46-jährige Kassiererin bedroht und Geld gefordert. Anschließend entnahm er Geld aus der Kasse und flüchtete mit seiner Beute zu Fuß in unbekannte Richtung.
Der Räuber, der akzentfrei deutsch sprach, ein gepflegtes, südländisches Erscheinungsbild sowie schwarze Haare hat, ist etwa 1,65 Meter groß, zirka 25 Jahre alt und schlank. Er war mit einem dunklen Mantel, Jeans, dunklen Schuhen und schwarzen Handschuhen bekleidet.
Vorbericht vom 10.02.2012
Heute gegen 03:00 Uhr ist eine Tankstelle an der Straße Am Leineufer (Stöcken) von einem Unbekannten überfallen worden. Er hat die 47-jährige Kassiererin mit einem Messer bedroht und ist mit Geld geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen. Der Räuber hatte die Tankstelle betreten und zuerst einen Kaffee bei der Beschäftigten bestellt. Kurz danach ging er zum Verkaufstresen, bedrohte die Frau mit einem Messer und forderte Geld. Daraufhin entnahm die Angestellte Münzen sowie Scheine aus der Kassenlade und legte diese auf den Tresen. Der Täter nahm das Geld an sich und flüchtete unerkannt. Danach alarmierte die Kassiererin die Polizei. Eine eingeleitete Fahndung blieb ergebnislos.
Der Mann ist zirka 1,65 Meter groß, sehr schlank, sieht südeuropäisch aus, hat etwa sieben Zentimeter lange, schwarze Haare und spricht Deutsch ohne Akzent. Er war zur Tatzeit mit einer schwarzen, verwaschenen Jeanshose, einem grauen Pullover mit Kapuze, hellen Turnschuhen und grauen Wollhandschuhen bekleidet.
Die Ermittler der Kriminalpolizei prüfen Zusammenhänge zu einem Tankstellenüberfall am 10.02.2012 an der Bremer Straße (Garbsen) und einem Überfall auf eine Spielhalle am 31.01.2012 an der Schaufelder Straße (Nordstadt), zu denen die Täter mit Bildern aus einer Überwachungskamera gesucht werden.
Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.
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Mohammedanerbrut … Schädel eingeschlagen
Eine Gruppe kostümierter Essener wurde am frühen Freitagabend (19.Februar) in der U-Bahn Linie 11 von einer Gruppe junger Männer angepöbelt. Die Bahn fuhr von Altenessen in Richtung Essen Stadtmitte. Als ein 19- jähriger Karnevalist bat, dies zu unterlassen, sprang einer der Angreifer über die Sitzreihe und prügelte auf den Überraschten ein. An der Haltestelle Bamlerstraße schleppte sich der Verletzte gegen 18:50 Uhr aus dem Zug und brach bewusstlos auf dem Bahnsteig zusammen. Ein alarmierter Notarzt versorgte den Schwerverletzten und begleitete ihn ins Krankenhaus.
Es besteht der Verdacht von Knochenbrüchen im Kopfbereich.
Die Gruppe mit dem Angreifer flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Fahndung verlief bislang ohne Ergebnis. Nach ersten Zeugenaussagen soll es sich um vier bis sechs Türken oder Libanesen handeln.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0201- 82 90 entgegen.
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Kurdische Kulturschätze ohne Ende … alles nur Einzelfälle
In einer gemeinsamen Aktion haben heute morgen rund 150 Beamte der Polizeidirektionen Ludwigsburg, Esslingen, Waiblingen und Schwäbisch Hall sowie des Polizeipräsidiums Stuttgart, unterstützt von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei 16 Wohnungen durchsucht. Im Verlauf der Durchsuchungen wurden sieben Tatverdächtige festgenommen und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt.
Am Sonntag, dem 15. Januar 2012, gegen 22.30 Uhr, hatten zunächst drei unbekannte Täter ein Lokal in der Ludwigsburger Solitudestraße betreten und einen 29-Jährigen Gast mit seinem Begleiter aufgeordert, mit nach draußen zu kommen. Nachdem der 29-Jährige sich weigerte, wurde er geschlagen. Die Unbekannten verließen daraufhin des Lokal und kehrten kurze Zeit mit etwa 25 weiteren jungen Männern zurück. Der Gaststättenbetreiber erkannte die Bedrohungslage und verständigte sofort die Polizei. Kurz vor Eintreffen mehrerer Streifenbesatzungen ergriffen die Angreifer die Flucht und warfen dabei eine Fensterscheibe des Lokals ein. Im Zuge der umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurden mehrere Personen vorläufig festgenommen, jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die Kriminalpolizei Ludwigsburg hat in der Folge die Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs aufgenommen und nunmehr 17 Tatverdächtige im Alter zwischen 17 und 29 Jahren ermittelt. Die mehrheitlich kurdischstämmingen jungen Männer sind bereits einschlägig wegen Gewaltdelikten in Erscheinung getreten.
Gegen sieben der Tatverdächtigen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren hat der Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart Haftbefehl erlassen und sie in Justizvollzugsanstalten eingewiesen. Bei der Durchsuchung der Wohnräume der Tatverdächtigen stellte die Polizei unter anderem Schlagstöcke, Messer, Anscheinswaffen und Maskierungsmittel sicher. Die Ermittlungen, insbesondere zum Hintergrund der Auseinandersetzung am 15. Januar, dauern an.
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Promenadenmischungen erpressen Bäckerei … alles nur Einzelfälle
Zwei maskierte junge Männer wollten am frühen Dienstagabend die Filiale einer Bäckerei in der Bodelschwinghstraße überfallen. Sie hatten eine Faustfeuerwaffe dabei und forderten von der allein anwesenden Verkäuferin das Bargeld aus der Kasse. Die resolute Frau hinter der Verkaufstheke machte sofort lautstark deutlich, dass sie von ihr kein Geld bekommen und verschwinden sollen. Das unterstrich die 47-jährige mit entsprechender Gestik, worauf die beiden Täter die Filiale verließen und flüchteten.
Die verhinderten räuberischen Erpresser werden beschrieben als etwa 18 bis 20 Jahre alt. Sie hatten schwarze Haare und dürften nach Einschätzung des Opfers eher Türken als Deutsche gewesen sein. Beide trugen schwarze Kapuzenpullis und hatten die Kapuze auch jeweils über den Kopf gezogen. Dazu kam bei beiden noch ein Halstuch, das vor das Gesicht gezogen war.
Der junge Mann mit der Waffe war etwa 175 cm groß und hatte eine schlaksige Figur. Sein Halstuch war schwarz-blau-türkisfarben. Der zweite Täter war etwas kleiner und hatte eine kräftigere Figur. Sein Halstuch war schwarz.
Die beiden jungen Männer mit den schwarzen Kapuzenpullis dürften sich schon vor der Tat in Blumenrod aufgehalten haben und könnten in der Bodelschwinghstraße gesehen worden sein. Auch bei der vorzeitigen Flucht dürften sie bemerkt worden sein.
Mögliche Zeugen oder sonstige Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeidirektion Limburg-Weilburg unter Telefon (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Einzelfälle













