Volksberichtshof

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CHRISTIN LÖCHNER – ES GEHT WEITER

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Hier kann man ein Interview mit Christin Löchner hören, in dem sie sich zum Fall “Volkstod und Volksverrat” äußert – und ihre Aussagen zugibt.
Man erinnert sich vielleicht, wie ich anfangs von diversen Forentrollen angegriffen wurde, die Mail sei frei erfunden. Nichts da! Die Mail ist echt; wie Löchner jetzt selber bestätigt.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist, wie verunsichert und deutlich hirnlos sich Fräulein Löchner hier durch den geballten Unsinn ihrer Aussagen stammelt und stottert. Eine Rednerin ist sie wahrlich nicht, und auch sonst von merklich mäßigem Verstand. Dümmlichkeit und Sprachstolperei scheinen bei ihr eine gelungene Ehe einzugehen. Wie die Faust aufs Auge.
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Die Linke: Empörung über Beobachtung durch den Verfassungsschutz

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Eingesandtes: “ICH LIEBE UND FÖRDERE DEN VOLKSTOD”

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Was jetzt kommt, ist unglaublich – eine Linke bekennt stolz, den Volkstod, also den Völkermord am Deutschen Volk zu lieben und zu fördern!
Christin Löchner von der Partei Die Linke antwortet auf meine als Rundschreiben versendete Mail an Johannes Issmer, FDP, in der ich die Menschenrechtsverletzungen in der BRD thematisiere, wie folgt:
—– Original Message —–
From: Christin Löchner
Sent: 01/20/12 09:17 AM
To: Deutsches Reich
Subject: Re: Wir wollen diese BRD nicht mehr!
“In Ihrem eigenen Interesse: Löschen Sie mich umgehend aus Ihren Verteiler. Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.
Ich tanze am 8.Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.
Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren – für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik.
Nein, ich bin wahrlich nicht hilfreich für den Ausbau ihres Wohnzimmerreiches – und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Verlassen Sie sich also nicht auf mich und informieren sie mich nicht regelmäßig über ihre Pläne – sie wissen doch: Spione und Feinde muss man doch ausgrenzen.
Fangen Sie am besten mit Ihrer Mailliste an. 
In dem Sinne: Still not loving Germany!”

christin.loechner@gmx.de – kontakt@linksjugend-sachsen.de

Biographie:
geboren 02.02.1987 Rüdersdorf
PARTEIMITGLIED: ja – seit September 2004
Mitglied des Beauftragtenrat
Mitglied des Koordinierungsrat Leipzig
Mitglied in Landesfinanzrevissionskommission
Aktiv in verschiedenen außerparteilichen Bündnissen (Ladenschlussbündnis
Leipzig und Sachsen / 1.Mai-Bündnis/ AJS / NELA)
Anschrift:
LinXxnet Leipzig
Christin Löchner
Bornaische Straße 3d
04277 Leipzig
0341 -308 11 99
0162 – 78 78 250
Fax: 0341 – 308 12 00

(Biographie und Anschrift von öffentlichen Parteiseiten der Linken)

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Netzkriminelle und Tagesschau Hand in Hand

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Die kriminelle Vereinigung namens Anonymouse ist bekannt für den Diebstahl diverser, teils hochbrisanter Daten aus Wirtschaft und Politik und deren ebenfalls illegaler Veröffentlichung im Weltnetz, zu neudeutsch Internet. Politiker und Wirtschaftsbosse sind sich einig, das ist strafbar und gehört geahndet. Bundesdeutsche Medien sehen dies offenbar anders. Zumindest, wenn es mal wieder um den K(r)ampf gegen RECHTS geht. Hier arbeiten freie Presse und Cyberkriminelle noch Hand in Hand und machen gemeinsame Sache. Und dies, wohlbemerkt vor dem Hintergrund bestehender Straftatbestände.

Am 02.12.2012 veröffentlichte der Staatssender namens Tagesschau auf seiner Netzseite einen Beitrag über besagte Internetkriminelle, die eine “Operation Blitzkrieg” im vermeintlichen Kampf gegen RECHTS starteten, in der zuvor gestohlene Daten in Form von Kundenlisten vermeintlicher nationaler Versandhäuser und Spendenlisten der NPD nebst Adressen der Betroffenen frei im Weltnetz veröffentlicht wurden.  Erste handfeste Straftaten linkskrimineller Banden folgten auf dem Fuß. Vermutlich mit dem Ziel bezügliche Hetzjagden  zu unterstützen, setzte auch die Tagesschau im Zuge der Berichterstattung des linksgedrallten Patrick Gensing gleich drei sogenannte Hyperlinks auf ihr Nachrichtenportal im Weltnetz, zumal bekannt ist, daß es hier um Datendiebstähle geht. Zitat: “Sie erbeuteten dabei Kundendaten, die sie auf der Seite Nazi-Leaks.net veröffentlichten. Auch der NPD-Versandhandel “Deutsche Stimme” war betroffen. Die Hacker verbreiteten zudem Adressdaten von Autoren der nationalkonservativen Wochenzeitung “Junge Freiheit”, darunter mehrere bekannte CSU-Politiker, aber auch Personen aus dem Umfeld der NPD.”

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* Die höchstrichterliche Rechtsprechung (BGH Urt. v.11.03.2004 – Az.: IZR 304/01) bejaht eine Haftung ab Kenntnis des Betreibers vom unerlaubten Inhalt und wendete damit die Grundsätze der Host-Service Provider Haftung nach§ 10 TMG an. Gleichzeitig fordert sie jedoch, dass der Betreiber dafür Sorge tragen
müsse, dass entsprechende Rechtsverletzungen in Zukunft nicht mehr möglich seien. Der Betreiber müsse sich „zumutbarer Kontrollmöglichkeiten“ bedienen. Was der BGH darunter genau versteht, hat er leider offen gelassen. Dem LG Hamburg genügt diesbezüglich z.B. eine Blacklist-Filterung (Urt. v.
04.01.2005 – Az.: 312 O 753/04). In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass den Urteilen zivilrechtliche Unterlassungsansprüche zugrunde lagen. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung kann somit unter Umständen eine Privilegierung nach dem TMG verwirkt sein, doch für eine strafrechtliche relevante Handlung des Portalbetreibers genügt grundsätzlich kein bedingter Vorsatz, sondern es ist zumindest Dolus Directus 2. Grades (Wissen in Bezug auf die strafbare
Handlung) erforderlich.

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Jüdische Feindbilder

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Links, Links, in der Ecke stinkts …

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Göttingen – Linksfaschisten verüben Terroranschlag

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…TOTER NAZ(I) – SÜSSE KINDER VOLLER HASS – „LEIPZIG NIMMT PLATZ“

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Quelle: Lies mal nach

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG VERWISCHT DIE SPUREN (weiterlesen)

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Bewaffneter Überfall auf NPD-Aktivisten

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siehe hier

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