Volksberichtshof

.

Warum keine lähmenden Sanktionen gegen Israel und die Vereinigten Staaten von Amerika?

Einsortiert unter: allgemein,die Auserwählten — Volksberichtshof @ .

Paul Craig Roberts 

In Israel, einem von den Palästinensern gestohlenen Land, kontrollieren Fanatiker die Regierung. Einer dieser Fanatiker ist der Premierminister Benjamin Netanjahu. In der vergangenen Woche forderte Netanjahu „lähmende Sanktionen“ gegen Iran. 

Die Art Blockade, die Netanjahu möchte, entspricht einer kriegerischen Handlung. Israel hat seit langem gedroht, selbst den Iran anzugreifen, möchte aber lieber die Vereinigten Staaten von Amerika und die NATO mit hinein ziehen.

Warum möchte Israel einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Iran anstiften?

Greift Iran andere Länder an, bombardiert Zivilisten und zerstört zivile Infrastruktur?

Nein. Diese Verbrechen werden von Israel und den Vereinigten Staaten von Amerika begangen.

Vertreibt Iran Menschen von Land, das diese Jahrhunderte lang bewohnt haben und treibt sie in Ghettos?

Nein, das macht Israel mit den Palästinensern seit 60 Jahren.

Was macht Iran?

Iran arbeitet an der Entwicklung der Kernenergie, wozu es als Mitglied des Atomwaffensperrvertags berechtigt ist. Das Kernenergieprogram des Iran unterliegt den Inspektionen der Internationalen Atomenergieagentur IAEA, die regelmäßig berichtet, dass sie bei ihren Inspektionen keine Hinweise auf die Abzweigung von angereichertem Uran für ein Waffenprogramm findet.

(weiterlesen…)

.

Schächten in Deutschland heute

Einsortiert unter: die Auserwählten — Volksberichtshof @ .

ist das erlaubte Abschlachten von Tieren ohne vorherige Betäubung. In Frankreich greift es immer mehr um sich, da die Kundenschar sich immer weiter erhöht und die als “Halal” nicht absetzbaren Fleischanteile werden sogar ungekennzeichnet der Wurst und dem Fleisch der übrigen Verbraucher “untergejubelt”. Wobei das Jubeln jedem vergeht, der einer solchen Schlachtung jemals beigewohnt hat. Und es sei dringend unseren Volksvertretern geraten, dieses nachzuholen, so die Erfahrung bisher nicht gemacht wurde, denn die dahingehende Gesetzgebung läßt ja aus unerfindlichen Gründen seit Jahren auf sich warten.

Unsere hochgelobte christlich-abendländische Kultur!

Gerade den jüdischen Anteil möchte ich diesbezüglich gern vermissen, erst recht den aus dem moslemischen Raum. Also bei einem Schaf läuft das Schächten folgendermaßen ab: Der Schlächter kniet sich auf das Tier, überstreckt den Kopf desselben weit nach hinten und säbelt mit einem möglichst scharfen Messer hin- und herschneidend den kompletten Hals bis zum Anschlag der Wirbelsäule durch. “Zum Glück” schreit ein Schaf nie, selbst wenn es Schmerzen hat. Man hört nur ein röchelndes Stöhnen und Grunzen, welches in ein gurgelndes Pfeifen übergeht, wenn die Luftröhre durchtrennt und offen ist und mit Blut überschwemmt wird, vermischt mit unverdautem Hochgewürgten aus der offenen Speiseröhre. Die Füße des Tieres strampeln in wilder Kraft, der Körper wirft und krampft sich. Alles zuckt in erbärmlicher und minutenlanger Agonie! Und der Schlächter hat Mühe, mit seinem ganzen Gewicht auf Brustkorb und Leib des Tier zu drücken und sich dort zu halten!

(weiterlesen…)

.

Wenn es weiter nichts ist

Einsortiert unter: die Auserwählten — Volksberichtshof @ .

(weiterlesen…)

Aus brd-rechtlichen Gründen schreiben wir hierzu nix. Aber auch gar nix!
Mensch
versteht sich auch ohne Kommentar!

.

Jäger der verlorenen Torah

Einsortiert unter: die Auserwählten — Volksberichtshof @ .

Das Sprichwort “Aus Scheiße Bonbons machen” ist bekannt und läßt sich immer wieder nur einer bestimmten Volksgruppe zuordnen. Sei es der inzwischen dahingeschiedene Jude Ignatz Bubis -Judas stehe ihm bei- , der nach dem 2. Weltkrieg aus Brot Gold machte, oder der Holocaust-Millionenbetrug, als 17 Juden mehr als 42 Millionen Dollar abschöften oder der jüdische Nierenhandel. Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft hatten angebliche Holocaust-Opfer durch gefälschte Ausweise, getürkte Behörden-Unterlagen und gute Kenntnisse des “Holocausts” und mit Unterstützung der Conference on Jewish Material Claims Against Germany Inc. die Entschädigungen erschlichen.

Am Mittwoch ist ein selbsternannter jüdischer Indiana Jones in den VSA (USA) vom FBI verhaftet worden.  Grund: Auch hier waren dem jüdischen Einfallsreichtum in Sachen Geldbeschaffung keine Grenzen gesetzt. Der Rabbi Menachem Youlus gab vor, daß er in den Konzentrationslagern Auschwitz und Bergen-Belsen verschwundene Torah-Rollen aufgespürt zu haben. Eigens zu diesem Zweck erbettelte er Spenden und veruntreute somit wahrscheinlich hunderttausende Dollar.

siehe hier

.

Fass ohne Boden

Einsortiert unter: die Auserwählten — Volksberichtshof @ .

siehe hier

.

Offenkundiges

Einsortiert unter: die Auserwählten — Volksberichtshof @ .

(weiterlesen…)

.

Wie alles begann

Einsortiert unter: die Auserwählten — Volksberichtshof @ .

Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland

Londoner The Daily Express vom 24. März 1933 (→ Judäa erklärt Deutschland den Krieg)

Als „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“ werden verschiedene Boykott- und Vernichtungsaufrufe von jüdischer Seite verstanden, die sich nicht nur gegen das nationalsozialistische Deutsche Reich, sondern gegen Deutschland und das Deutschtum im Allgemeinen, richteten. Diese Boykotte waren für die nationalsozialistische Reichsregierung ein Grund, ihre Politik gegenüber den Juden in Deutschland zu verschärfen.

Auf die ersten jüdischen Boykottaufrufe 1933 folgten als Reaktion für einen Tag im ganzen Reich die Boykotte jüdischer Geschäfte (→ Judenboykott), nämlich am darauf folgenden Samstag, der bekanntlich im Judentum als Sabbat durch Nichtarbeit zu heiligen ist. Neben den jüdischen „Kriegserklärungen“ gab es auch ähnliche anti-deutsche Aktionen und Aufrufe in den Vereinigten Staaten, die nicht von Juden initiiert wurden, aber bei ihnen breite Unterstützung fanden.

Diese jüdischen Kriegserklärungen rechtfertigten nach Ansicht des Historikers Ernst Nolte, „daß Hitler die Juden als Kriegsgefangene … behandeln und internieren durfte.“ In gleicher Weise wurden z.B. die Wolgadeutschen in der Sowjetunion, Deutsche und Deutschamerikaner, Italiener und Japaner in den USA interniert (→ Deutsche Zivilisten in Lagern der Alliierten).

Die Zeitschrift „Der Spiegel“ wußte zwanzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, am 10. Februar 1965, mitzuteilen:

„Eine Delegation jüdischer Kriegsveteranen drohte dem deutschen Botschafter Heinrich Knappstein, sie würde (…) ihren ganzen Einfluß geltend machen, um eine Wiedervereinigung Deutschlands zu verhindern. Die Deutschen, berichtete die Zeitung der Organisation »The Jewish Veteran«, wurden an den wirksamen Boykott deutscher Waren durch unsere Organisation im Jahre 1933 erinnert. Wir sind bereit, eine derartige Aktion notfalls zu wiederholen.“[2][3]

(weiterlesen…)

.

Marktlücke “Stolpersteine”

Einsortiert unter: die Auserwählten — Volksberichtshof @ .

Daß das Fabrizieren und Verlegen von sogenannten “Stolpersteinen”  -die an verschwundene Juden im 3. Reich erinnern sollen-  einer Lizenz zum Gelddrucken gleichkommt, ist mittlerweile genauso offenkundig, wie das “Verschwinden” der Betroffenen, für die diese Artefakte angefertigt und öffentlich auf Gehwegen verankert werden. Mittlerweile ist dem Erfinder Gunter Demnig und anderen Gutmenschen, die an der Herstellung und dem Vertrieb dieser abstrakten Quader viel Geld verdienen, offensichtlich bewußt geworden, daß die betreffende Einnahmequelle mangels weiterer “Verschwundener” versiegt. Demzufolge erweitert man nun den Kreis der Opfer des 3. Reiches und möchte nun “Stolpersteine” auch “nichtverschwundenen” Juden widmen.

(weiterlesen …)

Sollte auch dann irgendwann einmal die Einnahmequelle versiegen, macht dies nichts. Die meisten “Nichtverschwundenen” haben ja noch Nachkommen -die ohnehin brd-staatlich alementiert werden-, denen man auf dieser Art und Weise Gedenken kann.

Alles über “Stolpersteine” >>>

« Vorherige SeiteNächste Seite »

Theme: Rubric. Bloggen Sie auf WordPress.com.