Volksberichtshof

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Das Märchenblatt Nummer, die BILD schickt die Lemminge unseres bundesdeutschen, judenfreundlichen Staates mit einem Lacher besonderer Güte ins Wochenende. Wieder einmal hatte es jemand gewagt die Auserwählten der Menschheit öffentlich an den Pranger zu stellen und deren unmenschliche Außenpolitik zu verurteilen und schon springen die Druckerpressen der Hetzjounaille im freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat, an. Nun wagt es die NPD  - völlig unerwartet -  den Aussagen des Günter Grass zu zustimmen. Na das schlägt dem Fass mal eben den Boden aus. Natürlich versäumt es das Qualitätsblatt BILD, getreu seinen vertraglichen Vorgaben nicht, im selben Artikel auf einen Beitrag mit dem Titel “So schlimm hetzt der iranische „Maulheld“ ” zu verweisen. So offensichtlich die Hetzkampagnen der hiesigen Systempresse auch sind, sie kommen traurigerweise immer noch beim deutschen Volk an.

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siehe auch. NPD: “Über Grass wird kein Gras mehr wachsen”

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Was gesagt werden muss, hat Günter Grass gesagt – weil es gesagt werden muss!

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Was gesagt werden muss, hat Günter Grass gesagt – weil es gesagt werden muss!:

In dem Gedicht „Was gesagt werden muss“ greift Literaturnobelpreisträger Günter Grass Israel scharf an und sagt damit “Was gesagt werden muss!”

“ENDLICH sagt jemand, was schon lange gesagt werden muss! Wenn auch dabei wieder einmal die ‘Schuld der Deutschen’ zum Ausdruck kommt, bleibt die kritische Haltung gegen das zionistische System in Israel und dafür danke ich Günter Grass”, sagt Maria Lourdes!
Grass wird übel, wenn er an “das behauptete Recht auf den Erstschlag” Israels gegen die Islamische Republik denkt. Es ist die Angst vor einem atomaren Präventivschlag, der weltweit verheerende Auswirkungen haben könnte, und das obwohl noch nicht klar ist, ob und wann Teheran die Bombe hat. Vor allem die Rolle Deutschlands, käme es zu einem israelischen Angriff, ist ihm ein Dorn im Auge: Wenn “ein weiteres U-Boot nach Israel geliefert werden soll, dessen Spezialität darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen ist”.
“Mit letzter Tinte” wendet er sich an den Staat Israel, dem er verbunden sei, und ringt sich zur Aussage durch: “Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden.” Der Vorwurf fällt ihm spürbar schwer. Aber es sei
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Deutscher Michel muß wieder für U-Boot an Judenstaat blechen

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Nicht, daß der deutsche Steuerzahler nur allein zwei Drittel des kürzlich, von EU-Kommissaren bestimmten dauerhaften Rettungsschirm namens ESM in seiner Gesamthöhe von insgesamt 780 Milliarden Euro tragen muß, nein, die Warteschlange der Gläubiger nimmt kein Ende. Allen voran stellt sich das auserwählte Volk der Juden immer wieder hinten an. Allein der sogenannte Zentralrat der Juden in Deutschland kassierte bis dato ca. 70 Mrd. Euro. Kleine Gefälligkeiten, wie etwa Einweihungen diverser Synagogen kommen noch hinzu. Mittlerweile baute die deutsche Rüstungsindustrie diverse U-Boote, für die der bundesdeutsche Steuerzahler  – auch teilweise -    ungefragt aufkommen mußte. Wenn es um die Befriedigung der Auserwählten geht, sind dem Zahlungswillen der bundesrepublikanischen Politkaste, aus den Taschen des gemeinen Volkes keine Grenzen gesetzt. Nun erhält Israel untertänigst mit einem Anteil in Höhe von 135 Millionen Euro das sechste U-Boot aus besatzerdeutscher Hand. Auch dieses erneute Geschenk,  verstößt nebenbei bemerkt gegen das br-deutsche Kriegswaffenkontrollgesetz welches als Ausführungsgesetz zu Artikel 26 Abs. 2 des  – uns auferlegten –   Grundgesetzes 1961 in Kraft trat. Darin verbietet Paragraph 6 unter anderem die Lieferung von Waffen an ein anderes Land, wenn „die Gefahr besteht, daß die Kriegswaffen bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden.“ Die Lieferung von Kriegswaffen in Krisengebiete ist damit untersagt. Und daß es sich, auf Grund der permanenten Kriegstreiberei des Judenstaates, beim Nahen Osten um ein Krisengebiet handelt, steht außer Frage. Vermutlich wird dieses amphibische Kriegsgerät, welches sich ohne weiteres mit Atomsprengköpfen bestücken läßt, auch im bevorstehenden Krieg gegen den Iran eingesetzt. Denn daß dieser Krieg kommt, ist keine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann.

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Die Atom-Trompeten von ­Jericho

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Israel probt den Erstschlag gegen Iran. Kriegslügen bereiten den Waffengang vor. Die USA, Großbritannien und die Internationale.
Atomenergiebehörde leisten freundliche Unterstützung.

von Jürgen Elsässer

Das ist der Tag, den alle gefürchtet haben: Aus dem Wüstensand erhebt sich eine Interkontinentalrakete, die mit bis zu 10.000 Kilometer Reichweite auch Ziele in Europa und Amerika erreichen kann. An ihrer Spitze könnte sie eher einen nuklearen als einen konventionellen Sprengkopf tragen, denn dieser wiegt weniger und hat auch bei mangelnder Treffergenauigkeit eine ungeheure Zerstörungskraft. Die Führung des Raketenstaates hat den Besitz von Atomwaffen eingeräumt. Wenige Tage danach kündigt der Präsident den kom­menden Krieg an.

Das Seltsame ist:  Dieses Ereignis hat bereits stattgefunden – und keiner hat sich darüber aufgeregt. Am 2. Novem­ber 2011 testete Israel auf der Luftwaf­fenbasis Palmachim unweit Tel Avivs seine neue Interkontinentalrakete Jericho-3. Zur selben Zeit trainierten isra­elische Kampfpiloten Angriffe auf Ziele in Sardinien – die Flugentfernung entspricht etwa der nach Teheran. ­Parallel fanden in der Hauptstadt Katastrophenschutzübungen statt, Zivilisten übten das Anlegen von Gasmasken. Präsident Shimon Peres, der im politischen Spektrum Israels eher als mode­rat gilt, kündigte am 5. November im Fernsehen an, sein Land stehe «einer Militäraktion gegen Iran näher als ­einer diplomatischen Lösung». Im Kabinett trommeln Premier Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Ehud Barak wie «siamesische Zwillinge» – so ein Ausdruck der israelischen Presse – schon seit Wochen für einen Erstschlag.
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Erneut mörderischer Terroranschlag auf iranischen Wissenschaftler

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Holocaust, ein Teil unseres Lebens

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Politische Indoktrination im Staate BRD kennt keine Grenzen. In Sachen “Holocaust” beginnt man hierbei schon bei den Kleinsten. Anstatt Vorführungen mit Kasperle und dem Krokodil werden Geschichten mit handgemachten Puppen namens Adolf  und  Schlomo inszeniert. Auch in den Schulen ist es gang und gebe dem Heranwachsenden die Geschichte Deutschlands nach einem, im Jahre 1979 von Hollywood-Studios benannten Filmchen darzulegen, indem man ganze Schulklassen reihenweise in ehemalige deutsche Konzentrationslager karrt. Wer sich weigert an einer solchen Klassenfahrt teilzunehmen, wird dementsprechend schlecht benotet  – egal in welchem Unterrichtsfach der Besuch eines Lagers stattfand -  und erhält ggf. einen sogenannten Fehltag. Bei entsprechender politisch-korrekter, jahrelanger Mitarbeit hat man dann sogar die Möglichkeit ein Studium in „Master of Holocaust“ zu absolvieren. Mittlerweile hat auch der letzte bundesdeutsche Politheini begriffen, daß politische Bildung hierzulande enorm wichtig ist und fordert einen KZ-Gedenkstätten – Pflichtbesuch für jeden Schüler!

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siehe auch: Umerziehung durch Filmindustrie
“Master of Holocaust”

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Das jüdische Deutschland hat eine neue Stimme!

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Elie Wiesel: „Der zuverlässigste lebende Zeuge”?

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Für den 27. Januar 2010, den 10. „Holocaust-Gedenktag”, war Elie Wiesel in den Montecitorio-Plenarsaal, den Sitz der Abgeordnetenkammer der italienischen Republik, eingeladen, wo er Gelegenheit zu einer kurzen Rede bekam. Der Kammerpräsident, Gianfranco Fini, führte ihn ein als den „zuverlässigsten lebenden Beweis der Schrecken des Holocaust unter den Überlebenden der Nazi-Konzentrationslager”. [1] Aber ist er wirklich ein Zeuge?

Ist Elie Wiesel ein Betrüger?

Am 3. März 2009 veröffentlichte eine ungarische Netzseite einen Artikel mit dem Titel Még mindig kisérti a halátábor (Das Vernichtungslager ist immer noch verführerisch (temptating)) [2] und skizzierte bedeutsame Enthüllungen durch Miklós Grüner, einen früheren Auschwitz-Deportierten. Der Artikel wurde übersetzt und erschien am folgenden Tag unter dem Titel Auschwitz-Überlebender behauptet, Elie Wiesel sei ein Hochstapler [3]. Der Text lautet wie folgt:

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