Volksberichtshof

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Deutscher Michel muß wieder für U-Boot an Judenstaat blechen

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Nicht, daß der deutsche Steuerzahler nur allein zwei Drittel des kürzlich, von EU-Kommissaren bestimmten dauerhaften Rettungsschirm namens ESM in seiner Gesamthöhe von insgesamt 780 Milliarden Euro tragen muß, nein, die Warteschlange der Gläubiger nimmt kein Ende. Allen voran stellt sich das auserwählte Volk der Juden immer wieder hinten an. Allein der sogenannte Zentralrat der Juden in Deutschland kassierte bis dato ca. 70 Mrd. Euro. Kleine Gefälligkeiten, wie etwa Einweihungen diverser Synagogen kommen noch hinzu. Mittlerweile baute die deutsche Rüstungsindustrie diverse U-Boote, für die der bundesdeutsche Steuerzahler  – auch teilweise -    ungefragt aufkommen mußte. Wenn es um die Befriedigung der Auserwählten geht, sind dem Zahlungswillen der bundesrepublikanischen Politkaste, aus den Taschen des gemeinen Volkes keine Grenzen gesetzt. Nun erhält Israel untertänigst mit einem Anteil in Höhe von 135 Millionen Euro das sechste U-Boot aus besatzerdeutscher Hand. Auch dieses erneute Geschenk,  verstößt nebenbei bemerkt gegen das br-deutsche Kriegswaffenkontrollgesetz welches als Ausführungsgesetz zu Artikel 26 Abs. 2 des  – uns auferlegten –   Grundgesetzes 1961 in Kraft trat. Darin verbietet Paragraph 6 unter anderem die Lieferung von Waffen an ein anderes Land, wenn „die Gefahr besteht, daß die Kriegswaffen bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden.“ Die Lieferung von Kriegswaffen in Krisengebiete ist damit untersagt. Und daß es sich, auf Grund der permanenten Kriegstreiberei des Judenstaates, beim Nahen Osten um ein Krisengebiet handelt, steht außer Frage. Vermutlich wird dieses amphibische Kriegsgerät, welches sich ohne weiteres mit Atomsprengköpfen bestücken läßt, auch im bevorstehenden Krieg gegen den Iran eingesetzt. Denn daß dieser Krieg kommt, ist keine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann.

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Die Atom-Trompeten von ­Jericho

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Israel probt den Erstschlag gegen Iran. Kriegslügen bereiten den Waffengang vor. Die USA, Großbritannien und die Internationale.
Atomenergiebehörde leisten freundliche Unterstützung.

von Jürgen Elsässer

Das ist der Tag, den alle gefürchtet haben: Aus dem Wüstensand erhebt sich eine Interkontinentalrakete, die mit bis zu 10.000 Kilometer Reichweite auch Ziele in Europa und Amerika erreichen kann. An ihrer Spitze könnte sie eher einen nuklearen als einen konventionellen Sprengkopf tragen, denn dieser wiegt weniger und hat auch bei mangelnder Treffergenauigkeit eine ungeheure Zerstörungskraft. Die Führung des Raketenstaates hat den Besitz von Atomwaffen eingeräumt. Wenige Tage danach kündigt der Präsident den kom­menden Krieg an.

Das Seltsame ist:  Dieses Ereignis hat bereits stattgefunden – und keiner hat sich darüber aufgeregt. Am 2. Novem­ber 2011 testete Israel auf der Luftwaf­fenbasis Palmachim unweit Tel Avivs seine neue Interkontinentalrakete Jericho-3. Zur selben Zeit trainierten isra­elische Kampfpiloten Angriffe auf Ziele in Sardinien – die Flugentfernung entspricht etwa der nach Teheran. ­Parallel fanden in der Hauptstadt Katastrophenschutzübungen statt, Zivilisten übten das Anlegen von Gasmasken. Präsident Shimon Peres, der im politischen Spektrum Israels eher als mode­rat gilt, kündigte am 5. November im Fernsehen an, sein Land stehe «einer Militäraktion gegen Iran näher als ­einer diplomatischen Lösung». Im Kabinett trommeln Premier Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Ehud Barak wie «siamesische Zwillinge» – so ein Ausdruck der israelischen Presse – schon seit Wochen für einen Erstschlag.
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Erneut mörderischer Terroranschlag auf iranischen Wissenschaftler

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Holocaust, ein Teil unseres Lebens

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Politische Indoktrination im Staate BRD kennt keine Grenzen. In Sachen “Holocaust” beginnt man hierbei schon bei den Kleinsten. Anstatt Vorführungen mit Kasperle und dem Krokodil werden Geschichten mit handgemachten Puppen namens Adolf  und  Schlomo inszeniert. Auch in den Schulen ist es gang und gebe dem Heranwachsenden die Geschichte Deutschlands nach einem, im Jahre 1979 von Hollywood-Studios benannten Filmchen darzulegen, indem man ganze Schulklassen reihenweise in ehemalige deutsche Konzentrationslager karrt. Wer sich weigert an einer solchen Klassenfahrt teilzunehmen, wird dementsprechend schlecht benotet  – egal in welchem Unterrichtsfach der Besuch eines Lagers stattfand -  und erhält ggf. einen sogenannten Fehltag. Bei entsprechender politisch-korrekter, jahrelanger Mitarbeit hat man dann sogar die Möglichkeit ein Studium in „Master of Holocaust“ zu absolvieren. Mittlerweile hat auch der letzte bundesdeutsche Politheini begriffen, daß politische Bildung hierzulande enorm wichtig ist und fordert einen KZ-Gedenkstätten – Pflichtbesuch für jeden Schüler!

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siehe auch: Umerziehung durch Filmindustrie
“Master of Holocaust”

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Das jüdische Deutschland hat eine neue Stimme!

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Elie Wiesel: „Der zuverlässigste lebende Zeuge”?

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Für den 27. Januar 2010, den 10. „Holocaust-Gedenktag”, war Elie Wiesel in den Montecitorio-Plenarsaal, den Sitz der Abgeordnetenkammer der italienischen Republik, eingeladen, wo er Gelegenheit zu einer kurzen Rede bekam. Der Kammerpräsident, Gianfranco Fini, führte ihn ein als den „zuverlässigsten lebenden Beweis der Schrecken des Holocaust unter den Überlebenden der Nazi-Konzentrationslager”. [1] Aber ist er wirklich ein Zeuge?

Ist Elie Wiesel ein Betrüger?

Am 3. März 2009 veröffentlichte eine ungarische Netzseite einen Artikel mit dem Titel Még mindig kisérti a halátábor (Das Vernichtungslager ist immer noch verführerisch (temptating)) [2] und skizzierte bedeutsame Enthüllungen durch Miklós Grüner, einen früheren Auschwitz-Deportierten. Der Artikel wurde übersetzt und erschien am folgenden Tag unter dem Titel Auschwitz-Überlebender behauptet, Elie Wiesel sei ein Hochstapler [3]. Der Text lautet wie folgt:

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Warum keine lähmenden Sanktionen gegen Israel und die Vereinigten Staaten von Amerika?

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Paul Craig Roberts 

In Israel, einem von den Palästinensern gestohlenen Land, kontrollieren Fanatiker die Regierung. Einer dieser Fanatiker ist der Premierminister Benjamin Netanjahu. In der vergangenen Woche forderte Netanjahu „lähmende Sanktionen“ gegen Iran. 

Die Art Blockade, die Netanjahu möchte, entspricht einer kriegerischen Handlung. Israel hat seit langem gedroht, selbst den Iran anzugreifen, möchte aber lieber die Vereinigten Staaten von Amerika und die NATO mit hinein ziehen.

Warum möchte Israel einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Iran anstiften?

Greift Iran andere Länder an, bombardiert Zivilisten und zerstört zivile Infrastruktur?

Nein. Diese Verbrechen werden von Israel und den Vereinigten Staaten von Amerika begangen.

Vertreibt Iran Menschen von Land, das diese Jahrhunderte lang bewohnt haben und treibt sie in Ghettos?

Nein, das macht Israel mit den Palästinensern seit 60 Jahren.

Was macht Iran?

Iran arbeitet an der Entwicklung der Kernenergie, wozu es als Mitglied des Atomwaffensperrvertags berechtigt ist. Das Kernenergieprogram des Iran unterliegt den Inspektionen der Internationalen Atomenergieagentur IAEA, die regelmäßig berichtet, dass sie bei ihren Inspektionen keine Hinweise auf die Abzweigung von angereichertem Uran für ein Waffenprogramm findet.

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Schächten in Deutschland heute

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ist das erlaubte Abschlachten von Tieren ohne vorherige Betäubung. In Frankreich greift es immer mehr um sich, da die Kundenschar sich immer weiter erhöht und die als “Halal” nicht absetzbaren Fleischanteile werden sogar ungekennzeichnet der Wurst und dem Fleisch der übrigen Verbraucher “untergejubelt”. Wobei das Jubeln jedem vergeht, der einer solchen Schlachtung jemals beigewohnt hat. Und es sei dringend unseren Volksvertretern geraten, dieses nachzuholen, so die Erfahrung bisher nicht gemacht wurde, denn die dahingehende Gesetzgebung läßt ja aus unerfindlichen Gründen seit Jahren auf sich warten.

Unsere hochgelobte christlich-abendländische Kultur!

Gerade den jüdischen Anteil möchte ich diesbezüglich gern vermissen, erst recht den aus dem moslemischen Raum. Also bei einem Schaf läuft das Schächten folgendermaßen ab: Der Schlächter kniet sich auf das Tier, überstreckt den Kopf desselben weit nach hinten und säbelt mit einem möglichst scharfen Messer hin- und herschneidend den kompletten Hals bis zum Anschlag der Wirbelsäule durch. “Zum Glück” schreit ein Schaf nie, selbst wenn es Schmerzen hat. Man hört nur ein röchelndes Stöhnen und Grunzen, welches in ein gurgelndes Pfeifen übergeht, wenn die Luftröhre durchtrennt und offen ist und mit Blut überschwemmt wird, vermischt mit unverdautem Hochgewürgten aus der offenen Speiseröhre. Die Füße des Tieres strampeln in wilder Kraft, der Körper wirft und krampft sich. Alles zuckt in erbärmlicher und minutenlanger Agonie! Und der Schlächter hat Mühe, mit seinem ganzen Gewicht auf Brustkorb und Leib des Tier zu drücken und sich dort zu halten!

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