Volksberichtshof

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Massenverhaftungen im Rheinland

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Am heutigen Dienstag kam es in vier verschiedenen Bundesländern – schwerpunktmäßig im gesamten Rheingebiet – zu massenhaften Hausdurchsuchungen, die von der Staatsanwaltschaft Koblenz veranlasst wurden. Hintergrund ist eine angeblich kriminelle Vereinigung, das “Aktionsbüro Mittelrhein”. Worin genau das kriminelle Handeln der vielen Festgenommenen, die der nationalen Bewegung zugehörig sind, besteht, lassen die Staatsdiener offen, das eigentliche Ziel, den nationalen Widerstand im gesamten zu kriminalisieren und in der Bevölkerung zu diffamieren, lässt sich aber unschwer erkennen.

Morgens 6:00 Uhr führten 300 Beamte in mehreren Bundesländern bei 34 Beschuldigten Hausdurchsuchungen durch. Darunter auch das “Braune Haus” in Bad Neuenahr, welches von einem SEK gestürmt wurde. Hierbei setzte man auch einen Hubschrauber ein. Insgesamt wurden 24 Haftbefehle vollstreckt.

Video zur Pressekonferenz

Video vom SWR

Den Beschuldigten wird im Detail vorgeworfen, Mitglied bzw. Unterstützer einer kriminellen Vereinigung – dem “Aktionsbüro Mittelrhein” – zu sein. Außerdem wirft man den Beschuldigten schweren Landfriedensbruch und das Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen vor. Als angebliche Beweise hierfür liefert man die Gegenwehr auf einen Angriff auf nationale Flugblattverteiler in Wuppertal, einer Auseinandersetzung mit Linksextremisten in Dresden zum Trauermarsch 2011 und einer Auseinandersetzung nach einer linken Outingaktion in Ahrweiler. Man wirft den Beschuldigten vor, gezielte Anti-Antifa Arbeit geführt zu haben. Worin diese bestehen soll, läßt die Staatsanwaltschaft offen.

Vielmehr scheint es den staatlichen Organen bei dieser Aktion darum gegangen zu sein, die erfolgreiche nationale Arbeit der letzten Jahre im Rheinland zu bekämpfen und das Weiterbestehen des nationalen Zentrums in Ahrweiler verhindern zu wollen. Gerade in Bezug auf die 1. Mai Demo in Bonn und der geplanten “Freiraum-Demo am 24.03.” der örtlichen Kräfte will der Staat Stärke beweisen. Schon seit Jahren versucht man mit allen Mitteln das Mietverhältnis der Nationalisten in Ahrweiler aufzukündigen – bisher erfolglos. Nun scheint man zu weiteren Mitteln – und zwar einer willkürlich herbei phantasierten kriminellen Vereinigung – greifen zu wollen. Nach unseren Kenntnissen ist das “Aktionsbüro Mittelrhein” eine auf Privatinitiative betriebenes Netzportal und keine wie hier beschriebene Vereinigung bzw. Gruppe. Diese wird seitens der Staatsanwaltschaft willkürlich herbeigeredet, um den Beschuldigten eine feste Struktur und somit den Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung unterjubeln zu können.

In den nächsten Tagen und Wochen werden viele Haftprüfungstermine anstehen und wir zeigen uns zuversichtlich, daß die Beschuldigten möglichst schnell die Systemkerker wieder verlassen können.

Solidarität allen nationalen Gefangenen! Wir sind eine Front – Drinnen wie draußen!

Quelle: www.infoportal24.org

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Drohen Gesinnungstests für Lehrer?

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Die Angst geht um. Die Angst, daß immer mehr Lehrer sich trotz mannigfaltiger Diskriminierungen bei einer für das Establishment unbequemen Partei wie der NPD politisch betätigen. Die der CDU nahe stehende Schüler-Union fordert nun, daß Lehrer bekannt geben müssen, welcher Partei sie angehören. Damit soll verhindert werden, daß nationaldemokratische Lehrer an deutschen Schulen unterrichten.

Der Vorsitzende der Schüler-Union, Lutz Kiesewetter begründet diesen aus juristischer Perspektive äußerst fragwürdigen Vorstoß mit den Mordfällen des sogenannten NSU. Man müsse bei Lehrern frühzeitig erkennen können, welches Gedankengut sie tragen. Gesinnungstests werden die logische Folge dieser Forderung sein. Auch das Umfeld von Lehrern solle Kiesewetter zufolge überprüft werden. Gesinnungsschnüffelei im familiären Umfeld und Rundum-Überwachung wie im schlimmsten Polizeistaat wären wohl die Konsequenzen einer solchen Politik.
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Grüne Heimat

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Erst kürzlich bekannte sich bisher ungestraft eine rote Politbonze namens Christin Löchner zum gewollten Volkstod der Deutschen. Jetzt legen offensichtlich die “Grünen”  -  namentlich Sepp Dürr –   nach.  Zitat: “Der alte Heimatbegriff war eine Katastrophe, keine Frage. Zuerst haben ihn die Nazis missbraucht, nach dem Krieg kamen dann die schnulzigen Heimatfilme und Heimatromane. Diese Art von Heimatpflege war unerträglich.” und “Der alte Heimatbegriff hat nur funktioniert, indem man in der eigenen Bevölkerung Minderheiten definierte und ausgrenzte: Ausländer, Homosexuelle, Unverheiratete, lange auch Frauen. Doch heute sind diese Minderheiten oft die Mehrheit, auch in Bayern.”.

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Verbotsgesetz – Meinungsfreiheit in Österreich

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Suggestionen der WELT

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Im folgenden Bericht des systemhörigen Presseorgans Die WELT wird wieder einmal anschaulich dargestellt, aus welcher Richtung der Wind besagten Blattes einherweht.

Da heißt es u.a. in Bezugnahme auf linke und rechte Straftaten folgendermaßen:

“Vergangenes Jahr erhöhte sich die Zahl linker Gewalttaten, während die rechts motivierten Fälle abnahmen. Insgesamt sind es aber mehr als doppelt so viele rechte Straftaten.”

Hier wird dem geneigten Leser bewußt suggeriert, daß rechte Straftäter die gefährlicheren Täter sind. Daß es sich bei linksmotivierten Straftaten ausschließlich um Gewaltstraftaten handelt und es sich bei rechtsmotivierten Straftaten größten Teils um sogenannte Meinungsdelikte handelt,wird dem eifrigen Leser unterschlagen. Dem Leser wird unterschlagen, daß im freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat, Menschen wegen Äußerungen  – auch wenn sie  wissenschaftlich belegt sein sollen -  zu Freiheitsstrafen von mehr als 12 Jahren Haft verurteilt wurden. Dem Leser wird weiterhin unterschlagen, daß die BRD neben Brasilien gegenüber der Suchmaschine Google weltweit die meisten Sperranträge betreffend mißliebiger Meinungen stellt. Dem Leser wird auch unterschlagen, daß seit neuester Zähltechnik für die Statistik alle scheinbaren rechten Straftaten (Hakenkreuzschmierereien etc.) ohne Überprüfung grundsätzlich nach Rechts eingestuft werden. Das rechtsmotivierte Gewalttaten in den meisten Fällen Antworten auf vorhergegangene körperliche Übergriffe linker Natur oder Antworten auf handfeste kulturelle Bereicherungen sind, vergißt man selbstverständlich ebenfalls zu erwähnen. Das folgende Beispiel linksdemokratischer Journaille spricht Bände. Selbst bildlich gesehen, spricht Die WELT nur von Randalierern im Hamburger Schanzenviertel.

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Gladio – bestellter Terror

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NSU = Nato Secret Underground?

siehe auch: Waren Geheimdienste in das Oktoberfest-Attentat involviert?

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Neonazis ohne Ende

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Immer noch vergeht kein Tag, an welchen demokratisch- und linksorientierte Medien nicht über die sogenannte “Zwickauer Zelle” der  – eigens zu einem erneuten NPD-Verbotsverfahren ins Leben gerufenen -  NSU und deren, bis dato nicht öffentlich bewiesenen, unpolitischen Mordtaten an neun Kulturbereicherern berichtet wird. In diesem Zusammenhang vergißt man selbstverständlich zu erwähnen, daß im Zuge der damaligen Tötungen der betreffenden Personen bereits im Drogenmilleu ermittelt wurde, in dem die Getöteten allesamt verstrickt gewesen sein sollen. Auch verschweigt man, die dubiose Erstehung des “Thüringer Heimatschutz”es  – dem der NSU angehört haben soll –    unter dem V-Mann Tino Brandt, der eigens satte 200.000 DM für dessen Erschaffung vom bundesdeutschen Verfassungsschutz erhalten hat. Unterdessen wird jeder, der irgendwie  – und sei es nur auf einem Foto (siehe hier) -  mit unseren Neonaziterror-Terroristen in Verbindung stand, medial diffamiert und diskriminiert.  Vermutlich um einen Naziterror der allgemeinen Öffentlichkeit gegenüber zu unterstreichen, streicht eine regelrechte Verhaftungswelle übers Land.

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siehe auch: Noch Einen obendrauf gesetzt
Bald Plastikbesteck für NPDler?
Apfel und die Killer-Nazis

 

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Die Füller des neuen Adels

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Ein Füller der Nobelmarke Montblanc: Für Bundestagsabgeordnete auf Kosten des Volkes

Man kann den Charakter und das Wesen eines politischen Systems wohl mit am Deutlichsten an seinen Repräsentanten erkennen. In der BRD GmbH, in der das deutsche Volk, das nichts zu sagen oder zu entscheiden hat, das Personal stellt, ist es die abgeschottete Kaste der Berufspolitiker, die am anschaulichsten den sittlichen Wert der als Demokratie bezeichneten Geldsackdiktatur kennzeichnen.

Spätestens mit dem Status des Bundestagsabgeordneten geraten die „Volksvertreter“ mit den Problemen und Nöten des gemeinen Untertans nicht mehr leibhaftig in Berührung und führen ein wirtschaftlich gesichertes Leben fernab der Nöte des einfachen Volkes. Entsprechend verhalten sich die hohen Damen und Herren an den stets üppig gefüllten Fleischtrögen des Parlamentarismus.

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