Volksberichtshof

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Deutschland – deine Verräter (Teil 3: Joschka Fischer)

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Regiert haben sie uns nun seit über 60 Jahren. Die Demokraten der deutschen Nachkriegsrepublik von Besatzers Gnaden – das unrühmlichste und im schlimmsten Falle letzte Kapitel der Geschichte eines großen Volkes. „Die Demokraten bringen uns den Volkstod“. Kaum eine andere Losung dominiert die Propaganda der volkstreuen Widerstandsbewegung so als diese. Doch wer sind die Köpfe der Demokraten, die seit Jahrzehnten unserem Volk wissentlich Schaden zufügen, die Ehre unserer Nation beschmutzen und unser Volk ans Messer der Sieger- und Geldmächte auslieferten? Wir wollen niemanden dieser Hauptakteure vergessen, die für den Sterbeprozess unseres Volkes verantwortlich zu machen sind und deren Regierungsnachfolger weiterhin daran arbeiten, dem deutschen Volk die letzten Chancen seiner Wiederauferstehung zu rauben. In einer Serie wollen wir die wichtigsten Vertreter der Demokraten vorstellen, woher sie kamen, wie sie ihre politische Karriere begannen und sich nach oben schlängelten und mit welchen Missetaten sie sich schuldig gegenüber dem deutschen Volk machten.

Teil 3 – Joschka Fischer

Nach etwas längerer Pause möchten wir nun unsere Serie „Deutschland – deine Verräter“ fortsetzen um die Namen und Gesichter, die hinter der demokratischen Volkstodpolitik stecken, in den Fokus zu rücken. Aus aktuellem Anlass ist der dritte Teil einem Politiker gewidmet, der zusammen mit einer so genannten „Anti-Parteien-Partei“ auf der politischen Bildfläche erschien, sie über die Jahre hinweg im Reigen der etablierten demokratischen Parteien salonfähig machte und damit auch entschieden zu dem Durchbruch beitrug, den „die Grünen“ mit ihren neusten Wahlsiegen feiern. Es handelt sich dabei um niemand geringeren als den bürgerlich maskierten 68er-Revoluzzer Joschka Fischer, der seine politische Laufbahn in Vorlesungen von volkszersetzenen Akteuren aus der Frankfurter Schule und bei bolschewistischen Terrorzellen begonnen hat und später in das Amt als deutscher Außenminister und Vizekanzler eintrat.

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Deutschland – deine Verräter (Teil 2: Willy Brandt)

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Regiert haben sie uns nun seit über 60 Jahren. Die Demokraten der deutschen Nachkriegsrepublik von Besatzers Gnaden – das unrühmlichste und im schlimmsten Falle letzte Kapitel der Geschichte eines großen Volkes. „Die Demokraten bringen uns den Volkstod“. Kaum eine andere Losung dominiert die Propaganda der volkstreuen Widerstandsbewegung so als diese. Doch wer sind die Köpfe der Demokraten, die seit Jahrzehnten unserem Volk wissentlich Schaden zufügen, die Ehre unserer Nation beschmutzen und unser Volk ans Messer der Sieger- und Geldmächte auslieferten? Wir wollen niemanden dieser Hauptakteure vergessen, die für den Sterbeprozess unseres Volkes verantwortlich zu machen sind und deren Regierungsnachfolger weiterhin daran arbeiten, dem deutschen Volk die letzten Chancen seiner Wiederauferstehung zu rauben. In einer Serie wollen wir die wichtigsten Vertreter der Demokraten vorstellen, woher sie kamen, wie sie ihre politische Karriere begannen und sich nach oben schlängelten und mit welchen Missetaten sie sich schuldig gegenüber dem deutschen Volk machten.

Teil 2 – Willy Brandt

Nur Wenigen ist bekannt, dass der Name des ehemaligen SPD-Bundeskanzlers Willy Brandt nur ein Deckname ist, den er sich nach der Rückkehr aus dem norwegischen Exil gab, um sich kurz darauf in die Riege landesverräterischer Nachkriegspolitiker einzureihen und schließlich als Regierungsoberhaupt der BRD die Ehre der eigenen Nation zu schänden. Brandt war einer der Meilensteine der nationalmasochistischen Schuld- und Sühnepolitik. Unter ihm litt Deutschlands historisches Selbstbewusstsein wie unter keinem anderen Bundeskanzler.

Sein wirklicher Name lautete Herbert Ernst Karl Frahm. Geboren wurde Herbert Frahm 1913 in einem streng marxistischen Elternhaus und schloss sich bereits in früher Jugend entsprechend linksradikalen Gruppierungen an. 1929 erfolgte der Eintritt in die „Sozialistische Arbeiter-Jugend“ (SAJ), ein Jugendverband der Sozialdemokratischen Partei, ein Jahr darauf erfolgte der Beitritt zur SPD selbst. Frahm konnte sich als marxistischer Radikalinski mit dem gemäßigten Kurs der Sozialdemokraten nicht anfreunden, darum fand er sich kurz darauf in der linken Abspaltung der SPD wieder, welche unter dem Namen „Sozialistische Arbeiterpartei“ (SAP) auftrat.  (weiterlesen…)

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Deutschland – deine Verräter (Teil 1: Konrad Adenauer)

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Regiert haben sie uns nun seit über 60 Jahren. Die Demokraten der deutschen Nachkriegsrepublik von Besatzers Gnaden – das unrühmlichste und im schlimmsten Falle letzte Kapitel der Geschichte eines großen Volkes. „Die Demokraten bringen uns den Volkstod“. Kaum eine andere Losung dominiert die Propaganda der volkstreuen Widerstandsbewegung so als diese. Doch wer sind die Köpfe der Demokraten, die seit Jahrzehnten unserem Volk wissentlich Schaden zufügen, die Ehre unserer Nation beschmutzen und unser Volk ans Messer der Sieger- und Geldmächte auslieferten? Wir wollen niemanden dieser Hauptakteure vergessen, die für den Sterbeprozess unseres Volkes verantwortlich zu machen sind und deren Regierungsnachfolger weiterhin daran arbeiten, dem deutschen Volk die letzten Chancen seiner Wiederauferstehung zu rauben. In einer Serie wollen wir die wichtigsten Vertreter der Demokraten vorstellen, woher sie kamen, wie sie ihre politische Karriere begannen und sich nach oben schlängelten und mit welchen Missetaten sie sich schuldig gegenüber dem deutschen Volk machten.

Teil 1 – Konrad Adenauer

Von einigen Zeitgenossen spöttisch als „Kanzler der Alliierten“ bezeichnet, stellte Adenauer genau jenen Typus von Regierungsoberhaupt dar, der für die Minusauslese installierter Besatzergehilfen in der deutschen Nachkriegspolitik steht. Als Vertreter einer liberalistischen und prowestlichen Gesinnung forderte Adenauer in seiner Amtszeit als Kanzler die unbedingte Bindung Deutschlands an den plutokratischen Westen und die frühe Einbindung in die EG und in die NATO auf Kosten der nationalen Souveränität.

Bereits schon in der Weimarer Republik stach der Zentrumspolitiker und Kölner Oberbürgermeister durch seine guten Beziehungen zu einflussreichen Juden, wie dem führenden rheinischen Bankier Louis Hagen, hervor und musste darum nicht selten herbe Kritik aus volkstreuen Kreisen einstecken. Als Mitglied im „Pro-Palästina-Komitee“ würdigte er die zionistischen Bestrebungen bereits schon in den 20er Jahren als „Werk der Erneuerung und des Friedens“ und war damit aus den Reihen der Weimarer Demokraten einer der größten Förderer des Zionismus. Der schäbigste Höhepunkt seiner politischen Tätigkeit in der Zeit vor 1933 war zweifelsohne sein Versuch im Jahre 1919 das Rheinland als separate Republik von Preußen abzuspalten und damit die Einheit des Reiches zu zerschlagen. (weiterlesen…)

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