Volksberichtshof

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Grüne Heimat

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Erst kürzlich bekannte sich bisher ungestraft eine rote Politbonze namens Christin Löchner zum gewollten Volkstod der Deutschen. Jetzt legen offensichtlich die “Grünen”  -  namentlich Sepp Dürr –   nach.  Zitat: “Der alte Heimatbegriff war eine Katastrophe, keine Frage. Zuerst haben ihn die Nazis missbraucht, nach dem Krieg kamen dann die schnulzigen Heimatfilme und Heimatromane. Diese Art von Heimatpflege war unerträglich.” und “Der alte Heimatbegriff hat nur funktioniert, indem man in der eigenen Bevölkerung Minderheiten definierte und ausgrenzte: Ausländer, Homosexuelle, Unverheiratete, lange auch Frauen. Doch heute sind diese Minderheiten oft die Mehrheit, auch in Bayern.”.

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Verbotsgesetz – Meinungsfreiheit in Österreich

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Suggestionen der WELT

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Im folgenden Bericht des systemhörigen Presseorgans Die WELT wird wieder einmal anschaulich dargestellt, aus welcher Richtung der Wind besagten Blattes einherweht.

Da heißt es u.a. in Bezugnahme auf linke und rechte Straftaten folgendermaßen:

“Vergangenes Jahr erhöhte sich die Zahl linker Gewalttaten, während die rechts motivierten Fälle abnahmen. Insgesamt sind es aber mehr als doppelt so viele rechte Straftaten.”

Hier wird dem geneigten Leser bewußt suggeriert, daß rechte Straftäter die gefährlicheren Täter sind. Daß es sich bei linksmotivierten Straftaten ausschließlich um Gewaltstraftaten handelt und es sich bei rechtsmotivierten Straftaten größten Teils um sogenannte Meinungsdelikte handelt,wird dem eifrigen Leser unterschlagen. Dem Leser wird unterschlagen, daß im freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat, Menschen wegen Äußerungen  – auch wenn sie  wissenschaftlich belegt sein sollen -  zu Freiheitsstrafen von mehr als 12 Jahren Haft verurteilt wurden. Dem Leser wird weiterhin unterschlagen, daß die BRD neben Brasilien gegenüber der Suchmaschine Google weltweit die meisten Sperranträge betreffend mißliebiger Meinungen stellt. Dem Leser wird auch unterschlagen, daß seit neuester Zähltechnik für die Statistik alle scheinbaren rechten Straftaten (Hakenkreuzschmierereien etc.) ohne Überprüfung grundsätzlich nach Rechts eingestuft werden. Das rechtsmotivierte Gewalttaten in den meisten Fällen Antworten auf vorhergegangene körperliche Übergriffe linker Natur oder Antworten auf handfeste kulturelle Bereicherungen sind, vergißt man selbstverständlich ebenfalls zu erwähnen. Das folgende Beispiel linksdemokratischer Journaille spricht Bände. Selbst bildlich gesehen, spricht Die WELT nur von Randalierern im Hamburger Schanzenviertel.

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Gladio – bestellter Terror

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NSU = Nato Secret Underground?

siehe auch: Waren Geheimdienste in das Oktoberfest-Attentat involviert?

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Neonazis ohne Ende

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Immer noch vergeht kein Tag, an welchen demokratisch- und linksorientierte Medien nicht über die sogenannte “Zwickauer Zelle” der  – eigens zu einem erneuten NPD-Verbotsverfahren ins Leben gerufenen -  NSU und deren, bis dato nicht öffentlich bewiesenen, unpolitischen Mordtaten an neun Kulturbereicherern berichtet wird. In diesem Zusammenhang vergißt man selbstverständlich zu erwähnen, daß im Zuge der damaligen Tötungen der betreffenden Personen bereits im Drogenmilleu ermittelt wurde, in dem die Getöteten allesamt verstrickt gewesen sein sollen. Auch verschweigt man, die dubiose Erstehung des “Thüringer Heimatschutz”es  – dem der NSU angehört haben soll –    unter dem V-Mann Tino Brandt, der eigens satte 200.000 DM für dessen Erschaffung vom bundesdeutschen Verfassungsschutz erhalten hat. Unterdessen wird jeder, der irgendwie  – und sei es nur auf einem Foto (siehe hier) -  mit unseren Neonaziterror-Terroristen in Verbindung stand, medial diffamiert und diskriminiert.  Vermutlich um einen Naziterror der allgemeinen Öffentlichkeit gegenüber zu unterstreichen, streicht eine regelrechte Verhaftungswelle übers Land.

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siehe auch: Noch Einen obendrauf gesetzt
Bald Plastikbesteck für NPDler?
Apfel und die Killer-Nazis

 

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Die Füller des neuen Adels

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Ein Füller der Nobelmarke Montblanc: Für Bundestagsabgeordnete auf Kosten des Volkes

Man kann den Charakter und das Wesen eines politischen Systems wohl mit am Deutlichsten an seinen Repräsentanten erkennen. In der BRD GmbH, in der das deutsche Volk, das nichts zu sagen oder zu entscheiden hat, das Personal stellt, ist es die abgeschottete Kaste der Berufspolitiker, die am anschaulichsten den sittlichen Wert der als Demokratie bezeichneten Geldsackdiktatur kennzeichnen.

Spätestens mit dem Status des Bundestagsabgeordneten geraten die „Volksvertreter“ mit den Problemen und Nöten des gemeinen Untertans nicht mehr leibhaftig in Berührung und führen ein wirtschaftlich gesichertes Leben fernab der Nöte des einfachen Volkes. Entsprechend verhalten sich die hohen Damen und Herren an den stets üppig gefüllten Fleischtrögen des Parlamentarismus.

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Achtung Spitzel!

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Besseres-Hannover.Info

Rasterfahndung in Brandenburg

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Auf der Enthüllungsplattform “Public Intelligence” ist ein Forschungsbericht (PDF) über “Recht und Praxis der anlassbezogenen automatischen Kennzeichenfahndung, Verkehrsdatenabfrage und Mobilfunkortung zur Gefahrenabwehr in Brandenburg” aufgetaucht, der Einblicke in die Praxis des umstrittenen Kfz-Massenabgleichs gewährt. Ihm angehängt ist ein Brief des brandenburgischen Innenministeriums, der den Polizeibehörden erklärt, wie die Paragrafen zur “Datenerhebung durch Eingriffe in die Telekommunikation” und zur “anlassbezogenen automatischen Kennzeichenfahndung” auszulegen seien.

Dem Bericht zufolge kommen in Brandenburg derzeit fünf stationäre und drei mobile Geräte zum massenhaften Abgleich von Kfz-Kennzeichen zum Einsatz, wobei in 98 Prozent der Fälle die stationären Geräte aktiviert werden. Das System ermöglicht es, von jedem vorbeifahrenden Fahrzeug das Kennzeichen, das Ausstellungsland des Kennzeichens, den Standort und den Zeitpunkt zu erfassen und in Echtzeit an einen zentralen Server zu übermitteln.

Während die Genossen der rot-roten Landesregierung angeben, die Polizei mache von der Befugnis nur “zurückhaltend” oder “maßvoll” Gebrauch, zeichnet der Bericht ein anderes Bild: Wurde das System im Jahre 2009 noch 545 mal eingesetzt, rasterten Brandenburgs Polizeibehörden im Jahr 2010 schon 2479 mal den Fahrzeugverkehr. Inzwischen gebe es “praktisch keine völlig überwachungsfreien Tage mehr”.

Obwohl das Gesetz zum Kfz-Massenabgleich eine Anwendung der Maßnahme nur in bestimmten Fällen – beispielsweise zur Abwehr von Gefahren für Leib und Leben – erlaubt, setzt die Polizei die Rasterfahndung neben der Suche nach gestohlenen Fahrzeugen auch zur sogenannten “Gefahrenabwehr” ein. Dabei wird jedoch keineswegs gezielt nach einer Person gesucht, die man festnehmen will, sondern allgemein versucht, über den Einsatz der Technik Erkenntnisse über sogenannte “Risikogruppen” zu gewinnen.

Wenn ihr euch also wundert, warum die Polizei ausgerechnet bei euch morgens um 6 Uhr in die Wohnung stürmt und damit beginnt, eure Schränke zu durchwühlen, dann könnte das auch damit zusammenhängen, dass euer Kfz-Kennzeichen bei einer rechtlich höchst fragwürdigen Maßnahme zufällig in der Nähe einer stattgefundenen Demonstration gescannt wurde.

siehe hier

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