Volksberichtshof

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Würzburg: Grüne MdB-Migrantin mit Anti-Rechts-Gedönse

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Nach dem Bekanntwerden von Deutschlands berühmtester Wohngemeinschaft in Zwickau und der immer noch anhaltenden Jagd nach dem NSU-Phantom, sieht sich auch die mainfränkische Region einer wahren Flut von so genannten „Anti-Rechts-Veranstaltungen” gegenüber.
Nicht einmal einen Monat nach dem Hetzvortrag von Tobias-Raphael Bezler (alias Robert Andreasch) in Schweinfurt, der auch in dem jüngsten Verfahren gegen den Nationalisten Martin Wiese als Lügner enttarnt wurde, luden Frauen der volksfeindlichen GRÜNEN aus Würzburg zu einem Vortrag ihrer multikulturellen, türkischstämmigen Galionsfigur Ekin Deligöz (MdB).

Nationale Frauen – eine Gefahr für die multikulturelle BRD-Gesellschaft!

Das Hauptthema der am 14. Mai 2012 durchgeführten antinationalen Propagandashow bildeten junge deutsche Frauen, die auch noch Deutsche bleiben wollen. Mit Plakatständern, die in der ganzen Stadt Würzburg vorzufinden waren, wurde aufwendig für diese Veranstaltung geworben. Der Mobilisierungserfolg blieb indes aus. Es konnten nicht einmal 30 Personen gezählt werden, die bereit waren, den grünen Verschwörungstheorien gegen „Rechts” ihre Freizeit zu opfern. Abzüglich grünen Funktionsträgern und nationalen Beobachtern blieben gerade mal knapp 20 Gutmenschen, die sich augenscheinlich untereinander kannten.

Wie volksfremd und abgehoben die grünen Organisatoren mittlerweile nach außen agieren, zeigt sich alleine in der Örtlichkeit, die sie für eine solche Scheißhausveranstaltung anmieteten. Man residierte in einem bekannten Nobelrestaurant mit stolzen Preisen. Die feine Dame mit Migrationshintergrund aus dem Bundestag bevorzugte scheinbar eine erlesene Gesellschaft aus Berufsgutmenschen, linken Pädagogen, Dauerstudenten die sich im 37. Semester der Philosophie befinden und solchen Alt-68ern, die wohl auf einem LSD-Rausch hängen geblieben sind. Vom gemeinen Volk wieder einmal keine Spur.

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Die Juden der Republik Deutschland

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Unermüdlich stopfen sich Wirtschaftsbosse, Finanzhaie und  Volksverräter an der Spitze der Judenrepublik Deutschland auf Kosten des gebeutelten Volkes die Taschen voll. Was übrig bleibt  – bei über 2 Billionen Euro Verschuldung eine Kunst – , wird einfach verschenkt. Sei es nach Griechenland, an Bürger türkischer, libanesicher oder auch albanischer Herkunft und auch zu guter Letzt an die Zentralräte der Muslime und Juden. Nicht erwähnt haben wir diverse linksextremistische Verbände, die sich hervoragend im K(r)ampf gegen Rechts engagieren und natürlich betreffende Reparationszahlungen des zweiten Weltkrieges, um unserem Schuldkult Nachdruck zu verleihen.

Trotz bestehender Fettlebe oberster Volksverräter hat nun das Bundeskabinett der BRD beschlossen noch etwas tiefer in den Futtertrog zu langen.

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Das ZDF – Staatsferne und Unabhängigkeit in bundesrepublikanischer Bestform

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Mit voranschreitender Verbreitung des Internets wachsen auch die Zahl und vor allem der Stellenwert alternativer Informationskanäle. Waren es über Jahrzehnte hinweg überwiegend Rundfunk sowie regionale und überregionale Presseerzeugnisse, welchen die Menschen Meldungen über Geschehnisse im In- und Ausland entnahmen, dienen mittlerweile Blogs und Nachrichtenportale außerhalb des medialen Mainstreams einer stetig wachsenden Leserschaft als primäre Informationsquellen.

Dass sich diese Entwicklung nicht zum Wohlwollen der Herrschenden dieses Systems vollzieht, überrascht wenig, schwindet mit dem sinkenden Konsum traditioneller Medien schließlich auch der staatliche Einfluss darauf, welche Informationen den Menschen in diesem Land überhaupt zugänglich gemacht werden und in welcher Form sie diese schließlich präsentiert bekommen.

Monierte bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Interview mit der Zeitschrift “Bunte” im Jahre 2010, dass sich vor allem junge Leute ausschließlich über das Internet informierten und man diese über Zeitungen oder klassische Nachrichtensendungen in ARD und ZDF immer weniger erreiche, zog sie im gleichen Atemzug Rückschlüsse darauf, wie die Demokraten mit diesem Umstand umzugehen gedenken: “Mit dieser Veränderung muss die Demokratie in Deutschland und in den anderen westlichen Ländern umgehen lernen.” Was man im demokratischen Deutschland darunter versteht, wird uns ein Jahr später im Zuge der Inhaftierung und Kriminalisierung des Bloggers Axel Möller eindrucksvoll vor Augen geführt.

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Alex und der Gender-Irrsinn

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Alex aus dem Berliner Bezirk Zehlendorf ist ein munterer 12 Jahre alter Junge. Allerdings ist ihm von bestimmter Seite offenbar recht früh eingeredet worden, er sei ein Mädchen. Jetzt hält er sich auch für ein Mädchen und seine Mutter bestärkt ihn darin. Sein Vater sieht das allerdings anders. Die Mutter hätte ihm das „Mädchensein“ nur eingeredet. Die beiden Eltern leben wohl auch deshalb in Trennung. Zur Zeit gibt es ein Sorgerechtsstreit, in dem der Mutter, vollkommen zu Recht, das Gesundheitsfürsorgerecht entzogen und dem Kind eine Ergänzungspflegerin durch das zuständige Amtsgericht zugewiesen wurde.  Die Mutter hätte dem Kind die Geschlechtsidentität eingeredet.

Darüber regen sich nun die Gender-Enthusiasten fürchterlich auf. Die amtliche Pflegerin verfolge das Interesse, Alex in das Geschlecht ihres Geburtseintrags zu zwingen – was nicht funktioniere und das Kind traumatisiere.  „Trans“ sei ein Begriff für Menschen, die entweder entgegen dem ihr bei der Geburt zugewiesenem Geschlecht leben oder aber jenseits des zweigeschlechtlichen Systems leben. Auf hiesiger medizinischer und gesetzlicher Grundlage könnte Alex als transsexuell eingeordnet werden, so die Gender-Leute.

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Laß dir deine Meinung BILDen

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Das Märchenblatt Nummer, die BILD schickt die Lemminge unseres bundesdeutschen, judenfreundlichen Staates mit einem Lacher besonderer Güte ins Wochenende. Wieder einmal hatte es jemand gewagt die Auserwählten der Menschheit öffentlich an den Pranger zu stellen und deren unmenschliche Außenpolitik zu verurteilen und schon springen die Druckerpressen der Hetzjounaille im freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat, an. Nun wagt es die NPD  - völlig unerwartet -  den Aussagen des Günter Grass zu zustimmen. Na das schlägt dem Fass mal eben den Boden aus. Natürlich versäumt es das Qualitätsblatt BILD, getreu seinen vertraglichen Vorgaben nicht, im selben Artikel auf einen Beitrag mit dem Titel “So schlimm hetzt der iranische „Maulheld“ ” zu verweisen. So offensichtlich die Hetzkampagnen der hiesigen Systempresse auch sind, sie kommen traurigerweise immer noch beim deutschen Volk an.

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siehe auch. NPD: “Über Grass wird kein Gras mehr wachsen”

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Heimliche Grundgesetz-Änderung

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Bürger soll nicht mehr in Karlsruhe klagen können

Da das, von den Alliierten Siegermächten auferlegte Grundgesetz der BRD eben keine deutsche Verfassung ist, ist es möglich, dieses nach belieben  – auch zu Ungunsten -  des deutschen Volkes zu ändern, was in der Vergangenheit auch schon mehrmals geschehen ist. Auch ohne nennenswerte Änderungen verstoßen die Vollstrecker dieser heiligen Schrift permanent gegen Selbige. In der Vergangenheit riefen solch demokratische Eigenmächtigkeiten diverse Empörungen im deutschen Volk hervor, wobei der eine oder andere Bürger eben mal beim Hüter des Grundgesetzes  – dem Bundesverfassungsgericht -  Klage einlegte. Um weiterhin kräftig gegen das eigene Grundgesetz und gegen die Interessen des deutschen Volkes agieren zu können ist die Kapitalistische Einheitspartei Deutschlands, bestehend aus CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne nun bestrebt dem deutschen Michel den Gang zum Bundesverfassungsgericht zu verweigern. Ob selbige Institution da allerdings mitspielt, bleibt abzuwarten.

Aus Kreisen von Verfassungsrechtlern haben die Deutschen Mittelstands Nachrichten erfahren, dass es bei den Parteien CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bestrebungen gibt, den Gang ans Karlsruher Bundesverfassungsgericht für Privatpersonen zu erschweren. Offiziell, um die Überlastung des Gerichts einzudämmen. Angeblich wenden sich mittlerweile zu viele Bürger an das Gericht – und dieses könne die Überlastung nicht mehr  bewältigen. Ob die neue restriktive Politik mit möglichen Klagen gegen den Rettungsschirm ESM zusammenhängt, wollte am Donnerstag in Berlin niemand bestätigen. Von der Regierung ist bisher dazu nichts veröffentlicht worden.

Die Webseite Radio-Utopie.de machte nun am Donnerstag auf die Tagesordnung für die Sitzung des Parlaments am Freitag aufmerksam. Dort befindet sich der Eintrag „Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Art. 93) – Drs 17/… -„. Bei der PDF-Version der Tagesordnung für Mittwoch, Donnerstag und Freitag ist die Rede von einer ersten „Beratung des von den Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 93)“.

Der Artikel 93 des Grundgesetzes umfasst das Recht der Abgeordneten, Verfassungsorgane und jedes Staatsbürgers gegen eine Verletzung des Grundgesetzes Klage beim Bundesverfassungsgericht einzulegen. Ein Artikel, der auch nach der Verabschiedung des ESM zum Einsatz kommen könnte (Klagen werden bereits vorbereitet – hier).

Auf Nachfrage der Deutschen Mittelstands Nachrichten bei der Pressestelle des Deutschen Bundestages hinsichtlich weiterer Informationen zu diesem Tagesordnungspunkt teilte man mit, dass dieser ausgesetzt wurde und nicht wie online angegeben am Freitag diskutiert werden wird. Als Grund gab die Pressesprecherin an, dass möglicher Weise vorher noch weitere Beratungen notwendig seien. Die komplette Tagesordnung im PDF-Format mit dem Stand vom Mittwoch enthält den Tagesordnungspunkt jedoch noch.

siehe hier

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Die Berufslügner

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Wer kennt es nicht, das häufige Gerede von der Pressefreiheit? Der Begriff wird von Medienmachern und Medienkonsumenten allerdings etwas unterschiedlich ausgelegt. Journalisten sollen ungestört ihre Arbeit tun können, ohne von staatlichen Agenten behindert oder vermöbelt zu werden, wie es in bösen Schurkenstaaten üblich ist – darüber ist man sich einig. Während der deutsche Fernsehglotzer jedoch gern die Erwartung hegt, die Journalisten würden ihre hiesige Freiheit dazu nutzen, wirklich objektiv zu berichten, haben diese weder die Absicht noch die Möglichkeit dazu. Im Gegenteil: Statt Neutralität erleben wir bei den meisten Themen eine allgemeine Schwarzweißmalerei. So zuletzt bei den Berichten über die Unruhen in den arabischen Ländern, wo unsere Presse ganz selbstverständlich klarmacht, dass die Regierungsvertreter die Bösen und die Rebellen die Guten sind, auch wenn keiner genau weiß, wofür sie eigentlich stehen.

Innenpolitisch wird die Einseitigkeit der BRD-Medien nirgends deutlicher, als bei der Hatz gegen all jene, die in der Gesäßgeographie rechts platziert werden. Hier reichen oft wenige Formulierungen, um das gewünschte Bild rüberzubringen: Linke „demonstrieren“ – Rechte „marschieren auf“, Linke tragen „bunten Protest vor“ – Rechte „skandieren Parolen“, Linke „weisen auf ein Thema hin“ – Rechte „machen sich ein Thema zunutze“. Und während Gewalt von rechts gegen links immer was ganz furchtbares ist, wird Gewalt von links gegen rechts entweder verschwiegen oder zur „Zivilcourage“ umgelogen. Für diese Lügen werden Journalisten bezahlt, daher unsere Überschrift.

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Neue Staats – Repressalie gegen Nationale

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Unter Ausnutzung der gegenwärtigen öffentlichen Stimmung gegen „rechts“ haben sich Staatsanwaltschaft und Polizei Koblenz einen besonderen Gag einfallen lassen, um politisch unliebsame Personen des nationalen Widerstands anzugehen, d.h. unter haltlosen Tatvorwürfen in Haft zu nehmen.

Am 13.März 2012 frühmorgens wurden unter immensem Personal- und Materialaufwand in mehreren Bundesländern 33 Objekte durchsucht und 24 Personen festgenommen, die in irgendeinem Zusammenhang mit dem „Aktionsbüro Mittelrhein“ stehen.
Einzig der vage Tatvorwurf, das „Aktionsbüro Mittelrhein“ sei eine „kriminelle Vereinigung“ im Sinne des Strafrechts, hat hierfür als Rechtsgrundlage herhalten müssen. Das „Aktionsbüro Mittelrhein“ ist als übergeordnete Organisation zur Bündelung, Koordinierung, Mobilisierung und Information verschiedener nationaler Gruppen und Einzelpersonen gegründet worden. Die bloße Behauptung, es handele sich um eine „kriminelle Vereinigung“, gibt dem Staat die Möglichkeit, beliebig und willkürlich gegen politisch missliebige Vereinsmitglieder vorzugehen, ohne daß ihnen überhaupt eine konkrete Straftat nachgewiesen werden muß. Häufig wird ein Verdacht einer „kriminellen Vereinigung“ konstruiert, um umfangreiche Ermittlungen in der Hoffnung einzuleiten, auf strafrechtliche verwertbare Zufallsfunde zu stoßen.
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