Volksberichtshof

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Auch deutschen Opfern eine Stimme geben!

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US-Studentin erregt mit Dokumentarfilm über die Vertreibung von Deutschen Aufsehen.

us dem allgemeinen Bewußtsein verschwunden: Die Vertreibung von Deutschen 1945 und danach.

“Der vergessene Genozid“ behandelt die Vertreibung der Donauschwaben und erinnert an ein Unrecht, das die USA zuließen.

Bereits 2010 überschrieb die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ einen Beitrag über die Arbeit der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, die eine Dauerausstellung über die Vertreibung von 60 bis 80 Millionen Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erarbeiten soll, mit den Worten „Unsichtbares Zeichen“.

Die Zeitung spielte dabei auf den Titel „Sichtbares Zeichen“ an, den sich die Bundesregierung als Arbeitstitel für das Projekt ausgedacht hat. Auch Ende 2011 ist noch nicht viel sichtbar geworden.

Da freut es umso mehr, daß zumindest in den Weiten des Weltnetzes eine Dokumentation kursiert, die beweist, daß es auch anders geht.

Die US-Studentin Ann Morrison hat unter www.youtube.com/watch?v=kn0YUsKNv1E&feature=related einen Ausschnitt ihrer Dokumentation der ganzen Welt zugänglich gemacht, in der sie über den „Vergessenen Genozid“ berichtet. Eigentlich hatte die an der eher unbedeutenden Universität Merimac in St. Louis (Bundesstaat Missouri) studierende Morrison für ihre Bachelor-Arbeit sich der Frage annehmen sollen, wie man durch eine Dienstleistung die Welt verbessern könne.

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Hitler, die Linke und der Imperialismus

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BRIEF AN EINEN NICHTGENANNTEN LINKEN

Seitens der Linken gab es es nun eine Reaktion, welche zwar meine allgemeine Kritik an dieser Partei zurückwies, aber die ganz ausdrücklich meine Position über Christin Löchner in vollem Umfang als “absolut richtig” teilte. Es wurde der extrem schädliche Einfluß der von Christin Löchner als typisch vertretenen Linke-Gruppierung “BAK-Shalom” beklagt, die als aggressiv pro-israelisch, pro-amerikanisch, pro-imperialistisch und damit kaum verhohlen pro-kapitalistisch den traditionellen sozialistischen Positionen in der schärfsten Weise gegenübersteht.
Im folgenden meine Antwort an den Volksgenossen von der politisch anderen Feldpostnummer. Er scheint mir aufgrund seiner offenen ehrlichen Haltung ein anständiger Mensch zu sein; deshalb werde ich seine Identität hier nicht öffentlich preisgeben.

Lieber Volksgenosse XXX,
daß Sie unsere Sicht über Ihre Partei DieLinke nicht teilen, versteht sich von selbst. Es würde von uns auch niemand erwarten, daß Sie nicht entschlossen dort stehen sollten, für welche Seite sie sich nun einmal entschieden haben. Das erwarten wir von unseren Leuten ja auch. Es ehrt Sie also in unseren Augen, wenn Sie Ihrer Fahne treu zur Seite stehen. Sie sind somit ein politischer Gegner, aber kein Feind. Sie zeigen als Sozialist Charakter, und das schätzen wir als Sozialisten hoch ein.
Mir hat imponiert, daß sie der erste Linke sind, der überhaupt einmal sachlich und inhaltlich argumentativ auf eine Darlegung von mir eingegangen ist. Ansonsten kommen aus dieser Richtung derart immer gleiche abgedroschene hohle Phrasen ohne jeden inhaltlichen Argumentationsansatz, daß man sich wirklich fragt, ob man es mit lauter Hilfsschülern zu tun hat, oder jedenfalls mit völlig zum politischen Denken und zur politischen Diskussion unfähigen Menschen.
Und gerade nach dem, was Sie geschrieben haben und wie Sie es geschrieben haben, sehe ich in Ihnen vor allem den Volksgenossen, der genau wie wir das Volk im Zentrum jeder Staatspolitik sieht, und in diesem Zentrum des Volkes als dessen eigentlichen Kern die Arbeiter der Stirn und der Faust sowie den Bauernstand, den Nährstand unseres Volkes; die Schaffenden, welche den Staat überhaupt tragen.
Dieses Heiligste, was wir in unserem Volk und mit unsererm Volk haben, gilt es unter allen Umständen vor dem immer würgender werdenden Zugriff der Internationalen Plutokratie und des Börsenkapitalismus zu schützen.
Wie sehr dieser Zugriff des alles Menschliche und Soziale und Natürliche nur auf reinen Geldeswert reduzierenden Finanzmaterialismus´ unser Volk und die Völker der Welt schon im Griff hat und in seiner Gewalt hat, das zeigt nichts deutlicher als die Tatsache, daß der Arbeiter und zumal der Bauer im heutigen Alltag als Begriffe überhaupt nicht mehr vorkommen, aber dafür allgegenwärtige Nachrichten über Börsenstände, Börsenstände, Börsenstände. Ein heutiges Kind denkt, wenn es “Dachs” hört, doch schon nicht mehr an unseren größten heimischen Marder, den Meister Grimmbart, sondern es denkt dabei an den ständig und überall berichteten DAX der Börse, der erdrückend allgegenwärtig die Hirne derer zerfrisst, die ohnehin krank sind, weil sie nur noch in Begriffen des Geldes denken können.

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Berlin: 10.000 demonstrieren gegen ACTA

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siehe hier

Warum der Holocaust nicht 100% wahr ist – Der Trick der Zionisten

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Deutscher Michel muß wieder für U-Boot an Judenstaat blechen

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Nicht, daß der deutsche Steuerzahler nur allein zwei Drittel des kürzlich, von EU-Kommissaren bestimmten dauerhaften Rettungsschirm namens ESM in seiner Gesamthöhe von insgesamt 780 Milliarden Euro tragen muß, nein, die Warteschlange der Gläubiger nimmt kein Ende. Allen voran stellt sich das auserwählte Volk der Juden immer wieder hinten an. Allein der sogenannte Zentralrat der Juden in Deutschland kassierte bis dato ca. 70 Mrd. Euro. Kleine Gefälligkeiten, wie etwa Einweihungen diverser Synagogen kommen noch hinzu. Mittlerweile baute die deutsche Rüstungsindustrie diverse U-Boote, für die der bundesdeutsche Steuerzahler  – auch teilweise -    ungefragt aufkommen mußte. Wenn es um die Befriedigung der Auserwählten geht, sind dem Zahlungswillen der bundesrepublikanischen Politkaste, aus den Taschen des gemeinen Volkes keine Grenzen gesetzt. Nun erhält Israel untertänigst mit einem Anteil in Höhe von 135 Millionen Euro das sechste U-Boot aus besatzerdeutscher Hand. Auch dieses erneute Geschenk,  verstößt nebenbei bemerkt gegen das br-deutsche Kriegswaffenkontrollgesetz welches als Ausführungsgesetz zu Artikel 26 Abs. 2 des  – uns auferlegten –   Grundgesetzes 1961 in Kraft trat. Darin verbietet Paragraph 6 unter anderem die Lieferung von Waffen an ein anderes Land, wenn „die Gefahr besteht, daß die Kriegswaffen bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden.“ Die Lieferung von Kriegswaffen in Krisengebiete ist damit untersagt. Und daß es sich, auf Grund der permanenten Kriegstreiberei des Judenstaates, beim Nahen Osten um ein Krisengebiet handelt, steht außer Frage. Vermutlich wird dieses amphibische Kriegsgerät, welches sich ohne weiteres mit Atomsprengköpfen bestücken läßt, auch im bevorstehenden Krieg gegen den Iran eingesetzt. Denn daß dieser Krieg kommt, ist keine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann.

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Neue Gewalthetze gegen die Deutschen Stelldichein der Lügner im Bundestag

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Erfahrungen mit der illegalen Justiz

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siehe  auch:  Schriftverkehr mit sogenannten Behörden der BRD

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