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Noch mehr Asylanten für die Dörfer in der Oberpfalz

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Die „Mittelbayerische Zeitung“ (MZ) berichtete in ihrer Ausgabe vom 25.05.12 mit dem Titel „Nur beim Thema Asyl gab´s kleine Differenzen“ über den Besuch der Regierungspräsidentin der Oberpfalz Brigitta Brunner (CSU) im Landkreis Cham. Bei ihrem Besuch am Donnerstag, den 24.5. traf sie sich mit dem Landrat Franz Löffler (CSU) zu einer Aussprache mit anschließender Pressekonferenz.

Sehr kleine Differenzen zum Thema Asylpolitik

Große Einigkeit herrschte in Wahrheit bei den beiden CSU-Funktionären beim Thema Asyl. Brunner gab bekannt das noch dieses Jahr bis zu 700 Asylsuchende in der Oberpfalz untergebracht werden sollen. Im folgenden Jahr sollen es nochmal 1500 bis 2000 Neuankömmlinge werden. Allein 10 Prozent sollen im Landkreis Cham einquartiert werden. Dafür suche sie dringend noch Unterkünfte. Die von der MZ groß angekündigte Kritik des Landrates zum Thema Asyl viel erschreckend gering aus. Er forderte nur kleinlaut, doch bitte auf die Ausgewogenheit im Stadtbild bei der Ansiedlung der Asylbewerber zu achten, damit keine zu große Anzahl in zu kleinen Dörfern angesiedelt wird. Aber selbst bei diesem wirklich windigen Anfall von Protest widersprach die Regierungspräsidenten dem Landrat und forderte, dass es auf keinen Fall zum Gegenrechnen von Zahlen kommen dürfe. Sonst war man sich völlig einig, dass die Oberpfalz eben mehr Unterbringungsmöglichkeiten schaffen muß und somit der weiteren Überfremdung Tür und Tor geöffnet wird. Damit war der Landrat anscheinend schon wieder zurecht gewiesen und man wechselte zum Lieblingsthema der etablierten Kapitalismusknechte nämlich dem Geld und Wirtschaft. Anstatt sich weiter diesem für die Bürger und die Gesellschaft wichtigem Thema der Verausländerung und dem weitreichenden Asylmißbrauch ausreichend zu widmen lobten sich die beiden Parteigenossen wie toll doch die Verschuldung der Gemeinden angeblich gesunken sei, dass mehr Menschen in die Oberpfalz ziehen als abwandern und natürlich, dass die Straßenbauplanungen ein Volumen von 130 Millionen Euro beträgt.

Wir haben verstanden!

Welche Menschen da neu in die Oberpfalz ziehen, konnte man schon in den ersten Zeilen des Artikel ganz klar herauslesen. Bei den stark gesunkenen Geburtenraten deutscher Kinder sind es meist Ausländer oder die hier um Asyl suchenden Fremden, die die Oberpfalz heimsuchen. Damit auch die Asylanten nicht auf Schotterstraßen aus dem Osten einreisen müssen braucht es den Ausbau der direkten Verbindung von Cham und Straubing über Furth im Wald bis nach Prag für 130 Millionen Euros. Auch damit die Massen an Zeitarbeiten aus dem Osten Europas, dank der Arbeitnehmerfreizügigkeit, so schnell und zügig nach Deutschland kommen wie es nur geht. Für die Unterstützung der hiesigen Mütter oder Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort, damit der massenhafte Pendlerverkehr nach München, Regensburg und Nürnberg etwas eingedämmt wird, scheint kein Geld da zu sein. Somit entlarven sich die Herrschenden der CSU auf ein Neues ihrer ständigen heuchlerischen Wahlversprechen für die Heimat einzustehen oder die einheimische Landbevölkerung unterstützen zu wollen.

Wer diese angeblich konservative Partei mit ihrem populistischen Gequake von Volk und Heimat weiterhin Glauben schenkt, hat echt die Zeit verpennt!

siehe hier

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