Volksberichtshof

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Völkermord durch Überfremdung und Umvolkung

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Worte sind billig, auf Taten wartet das deutsche Volk noch immer!
Worte der Viererbande waren immer nur Verrat und Betrug.

Gemäß § 220a Abs. 1 Nr. 3 und Nr. 3 StGB begeht unter anderen Völkermord, “wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

  • die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
  • Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen.“

Die Absicht, die nationale Gruppe der Deutschen durch die Ansiedlung von Millionen Artfremder zu zerstören und dadurch die Fortpflanzungsbereitschaft der überfremdeten Deutschen zu untergraben, ist in subjektiver Hinsicht nicht einfach nachweisbar. Gleichwohl wird durch die Landnahme von artfremden Menschenmassen die rechtmäßige deutsche Urbevölkerung objektiv zerstört. Auch belegen Untersuchungen, daß sich die in der Regel zivilisatorisch höheren deutschen Ureinwohner in eine Verweigerungshaltung begeben haben, mit den artfremden Eindringlingen in einen Fortpflanzungswettlauf einzutreten.

Diese Abhandlung soll dazu beitragen, den subjektiven Tatbestand des Völkermordes, i. e. die Absicht, zu beweisen. Es soll beweisen, dass das deutsche Volk über Jahrzehnte systematisch von der Viererbande von CDU/CSU, SPD, F.D.P. und „Grüne“ mit wohlfeilen Worten eingeschläfert wurde, während in tatsächlicher Hinsicht genauso das Gegenteil, nämlich dessen gezielte Vernichtung, betrieben wurde.

Für die raumfremde UNO war die Zerstörung der kuwaitischen Bevölkerung durch Ansiedlung von Irakern der wichtigste Kriegsgrund gegen den Irak, den die Bundesregierung mit der UNO-Resolution 677 feierlich mitgetragen hatte:

“Der Sicherheitsrat verurteilt den Versuch des Irak, die demographische Zusammensetzung der Bevölkerung von Kuwait zu verändern und die amtlichen Dokumente über die Bevölkerungs-Zusammensetzung der legitimen kuwaiter Regierung zu vernichten.”

Nochmals, die sogenannte Weltgemeinschaft führte einen Vernichtungskrieg gegen den Irak, weil der Irak die völkische Zusammensetzung von Kuwait durch Ansiedlung von Irakern (obwohl es sich um dasselbe Volk handelt) angeblich veränderte.

Was für Kuwait gilt, darf für Deutschland nicht gelten!

In Deutschland wird die “demographische Zusammensetzung” der deutschen Bevölkerung durch die Hereinholung von Millionen und Abermillionen fremder Menschen vernichtet.

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Wir gedenken …

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Jedes Jahr Ende Februar versammeln sich immer mehr junge deutsche Menschen, um einem Freiheitskämpfer zu gedenken, für den sein Volk und sein Vaterland mehr galt, als sein eigenes Leben. Obwohl er nur einer von vielen war, die alles gaben für Deutschlands Freiheit, holte er mit seinem Opfer Tausende in die Reihen der nationalsozialistischen Bewegung. Horst Wessel war einer der Sorte, die damals Symbol und Leitfigur waren und nicht nur zu jener Zeit den Kameraden voranschritt, sondern auch heute noch uns im Geiste den Weg weist.

So auch heute, es versammelten sich zahlreiche Kameraden irgendwo in Nordfriesland in einem mit Blutfahnen geschmücktem Saal. Sobald man diesen betrat, fiel einem sofort das große Horst Wessel Bild ins Auge, welches gesäumt von brennenden Kerzen gewesen ist.

Den Anfang machte ein Redner der den Werdegang Horst Wessels schilderte. Unterstützt wurde diese Ansprache von einer Kameradin, welche einige Worte der Krankenschwester, welche Wessel in den letzten fünf Wochen seines Lebens betreute, zum Besten gab. Nicht nur Anwesende sprachen für und  über den tapferen SA Mann, auch die Worte eines weiteren großen Kämpfers und Freund Wessels wurden abgespielt. Es waren die des Dr. Goebbels, welche er an die Mitstreiter ihrer gemeinsamen Bewegung gerichtet hatte, nachdem Horst Wessel seinen Verletzungen erlag. Einige Kameraden trugen Gedichte vor, welche der Stürmführer einst verfasste. Nachdem man eine Gedenkminute abhielt, sangen alle Versammelten eines seiner bekanntesten Lieder.

Nach der offiziellen Gedenkveranstaltung gab es noch ein gemeinsames Abendessen, bei welchem ein Gedeck für ihren Ehrenmann frei gelassen wurde.  Zum Abschluß des gesamten Tages, spielte man noch den Film „Hans Westmar“ ab, die Erzählung des Lebens Horst Wessels.

„Wenn später einmal in einem deutschen Deutschland Arbeiter und Studenten zusammen marschieren, dann werden sie sein Lied singen, und er wird mitten unter ihnen sein. Er schrieb es hin in einem Rausch, in einer Eingebung, wie aus einem Guß, dieses Lied, das aus dem Leben geboren ward und dazu, wieder Leben zu zeugen. Schon singen es landauf, landab die braunen Soldaten. In zehn Jahren werden es die Kinder in den Schulen, die Arbeiter in den Fabriken, die Soldaten auf den Landstraßen singen. Sein Lied macht ihn unsterblich. So hat er gelebt, so ist er dahingegangen. Ein Wanderer zwischen zwei Welten, zwischen dem Gestern und dem Morgen, dem Gewesenen und dem Kommenden. Ein Soldat der deutschen Revolution! Wie er so manchmal, die Hand am Gurt, stolz und aufrecht, mit dem Lachen der Jugend auf den roten Lippen, seinen Kameraden voranschritt, immer bereit, sein Leben einzusetzen, so wird er mitten unter uns bleiben.“

Freier Widerstand Südschleswig

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… alles nur Einzelfälle

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Südländischer Dreck

Am 10.02.2012 gegen 03:30 Uhr hat ein bislang unbekannter Täter an der Bremer Straße in Meyenfeld (Garbsen) eine Tankstelle überfallen und ist mit Geld geflüchtet. Die Polizei sucht nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Täter. Der unbekannte Täter hatte die Tankstelle betreten, eine 46-jährige Kassiererin bedroht und Geld gefordert. Anschließend entnahm er Geld aus der Kasse und flüchtete mit seiner Beute zu Fuß in unbekannte Richtung.

Der Räuber, der akzentfrei deutsch sprach, ein gepflegtes, südländisches Erscheinungsbild sowie schwarze Haare hat, ist etwa 1,65 Meter groß, zirka 25 Jahre alt und schlank. Er war mit einem dunklen Mantel, Jeans, dunklen Schuhen und schwarzen Handschuhen bekleidet.

Vorbericht vom 10.02.2012

Heute gegen 03:00 Uhr ist eine Tankstelle an der Straße Am Leineufer (Stöcken) von einem Unbekannten überfallen worden. Er hat die 47-jährige Kassiererin mit einem Messer bedroht und ist mit Geld geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen. Der Räuber hatte die Tankstelle betreten und zuerst einen Kaffee bei der Beschäftigten bestellt. Kurz danach ging er zum Verkaufstresen, bedrohte die Frau mit einem Messer und forderte Geld. Daraufhin entnahm die Angestellte Münzen sowie Scheine aus der Kassenlade und legte diese auf den Tresen. Der Täter nahm das Geld an sich und flüchtete unerkannt. Danach alarmierte die Kassiererin die Polizei. Eine eingeleitete Fahndung blieb ergebnislos.

Der Mann ist zirka 1,65 Meter groß, sehr schlank, sieht südeuropäisch aus, hat etwa sieben Zentimeter lange, schwarze Haare und spricht Deutsch ohne Akzent. Er war zur Tatzeit mit einer schwarzen, verwaschenen Jeanshose, einem grauen Pullover mit Kapuze, hellen Turnschuhen und grauen Wollhandschuhen bekleidet.

Die Ermittler der Kriminalpolizei prüfen Zusammenhänge zu einem Tankstellenüberfall am 10.02.2012 an der Bremer Straße (Garbsen) und einem Überfall auf eine Spielhalle am 31.01.2012 an der Schaufelder Straße (Nordstadt), zu denen die Täter mit Bildern aus einer Überwachungskamera gesucht werden.

Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.

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Mohammedanerbrut … Schädel eingeschlagen

Eine Gruppe kostümierter Essener wurde am frühen Freitagabend (19.Februar) in der U-Bahn Linie 11 von einer Gruppe junger Männer angepöbelt. Die Bahn fuhr von Altenessen in Richtung Essen Stadtmitte. Als ein 19- jähriger Karnevalist bat, dies zu unterlassen, sprang einer der Angreifer über die Sitzreihe und prügelte auf den Überraschten ein. An der Haltestelle Bamlerstraße schleppte sich der Verletzte gegen 18:50 Uhr aus dem Zug und brach bewusstlos auf dem Bahnsteig zusammen. Ein alarmierter Notarzt versorgte den Schwerverletzten und begleitete ihn ins Krankenhaus.

Es besteht der Verdacht von Knochenbrüchen im Kopfbereich.

Die Gruppe mit dem Angreifer flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Fahndung verlief bislang ohne Ergebnis. Nach ersten Zeugenaussagen soll es sich um vier bis sechs Türken oder Libanesen handeln.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0201- 82 90 entgegen.

Einzelfälle

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Auch deutschen Opfern eine Stimme geben!

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US-Studentin erregt mit Dokumentarfilm über die Vertreibung von Deutschen Aufsehen.

us dem allgemeinen Bewußtsein verschwunden: Die Vertreibung von Deutschen 1945 und danach.

“Der vergessene Genozid“ behandelt die Vertreibung der Donauschwaben und erinnert an ein Unrecht, das die USA zuließen.

Bereits 2010 überschrieb die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ einen Beitrag über die Arbeit der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, die eine Dauerausstellung über die Vertreibung von 60 bis 80 Millionen Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erarbeiten soll, mit den Worten „Unsichtbares Zeichen“.

Die Zeitung spielte dabei auf den Titel „Sichtbares Zeichen“ an, den sich die Bundesregierung als Arbeitstitel für das Projekt ausgedacht hat. Auch Ende 2011 ist noch nicht viel sichtbar geworden.

Da freut es umso mehr, daß zumindest in den Weiten des Weltnetzes eine Dokumentation kursiert, die beweist, daß es auch anders geht.

Die US-Studentin Ann Morrison hat unter www.youtube.com/watch?v=kn0YUsKNv1E&feature=related einen Ausschnitt ihrer Dokumentation der ganzen Welt zugänglich gemacht, in der sie über den „Vergessenen Genozid“ berichtet. Eigentlich hatte die an der eher unbedeutenden Universität Merimac in St. Louis (Bundesstaat Missouri) studierende Morrison für ihre Bachelor-Arbeit sich der Frage annehmen sollen, wie man durch eine Dienstleistung die Welt verbessern könne.

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Grüne Heimat

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Erst kürzlich bekannte sich bisher ungestraft eine rote Politbonze namens Christin Löchner zum gewollten Volkstod der Deutschen. Jetzt legen offensichtlich die “Grünen”  -  namentlich Sepp Dürr –   nach.  Zitat: “Der alte Heimatbegriff war eine Katastrophe, keine Frage. Zuerst haben ihn die Nazis missbraucht, nach dem Krieg kamen dann die schnulzigen Heimatfilme und Heimatromane. Diese Art von Heimatpflege war unerträglich.” und “Der alte Heimatbegriff hat nur funktioniert, indem man in der eigenen Bevölkerung Minderheiten definierte und ausgrenzte: Ausländer, Homosexuelle, Unverheiratete, lange auch Frauen. Doch heute sind diese Minderheiten oft die Mehrheit, auch in Bayern.”.

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Die geplante Überfremdung der Polizei und der dazugehörige Werbefeldzug im Kölner Stadtanzeiger

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Der neue Max Mustermann der “deutschen” Polizei: Mehmet Karapinar

Ja, als Schreiberling der Systemjournaille hat man es heutzutage nicht leicht. Da sich aufgrund der politisch korrekten Einheitsberichterstattung die Artikel der Tageszeitungen von Flensburg bis Garmisch und von Aachen bis Schwedt schon seit Jahren wie ein Ei dem anderen gleichen, bleibt nicht viel Spielraum für persönliche Noten und eigene Ansichten, die in die Fließbandartikel eingebracht werden können.

Nachdem der Kölner Stadtanzeiger (KSTA) in letzter Zeit nicht umhin kam, über die stetig anwachsenden negativen Auswirkungen der Überfremdung Kölns geschönt zu berichten, war es nun an der Zeit, Lohnschreiber Brian Schneider zu bitten, doch eine Eloge auf Mehmet Karapinar zu verfassen. Nun durfte sich der Schneider, der auch für das SAT1 Lokalfernsehen tätig ist, journalistisch so richtig ins Zeug legen!

Denn Mehmet Karapinar ist nicht irgendwer. Das wird schon im ersten Satz von Schneiders Artikel, der am 13.02. erschien, klar: ” Als Oberkommissar mit Migrationshintergrund ist Mehmet Karapinar für seine Dienstbehörde eine Bereicherung.” Da weiß der geneigter Leser gleich, wohin die Reise geht. Und was anderes als eine “Bereicherung” könnte ein türkischstämmiger Moslem in den Reihen der “deutschen” Polizei wohl auch sonst für ein Multi-Kulti-Propagandablatt wie dem Stadtanzeiger darstellen?

Lohnschreiber Schneider fährt fort mit einer Beschreibung, wie der tapfere und höchst akkurate Mehmet die bösen Buben in den Krisengebieten Kölns in Schach hält. Dabei sind ihm und seinen deutschen Kollegen – man ahnt es schon – natürlich sein ausländischer Hintergrund enorm behilflich. Denn nicht alle Täter sind Deutsche, läßt der Artikel anklingen. Und deshalb wirkt Mehmet Karapinar “deeskalierend”, steht es geschrieben.

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Hitler, die Linke und der Imperialismus

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BRIEF AN EINEN NICHTGENANNTEN LINKEN

Seitens der Linken gab es es nun eine Reaktion, welche zwar meine allgemeine Kritik an dieser Partei zurückwies, aber die ganz ausdrücklich meine Position über Christin Löchner in vollem Umfang als “absolut richtig” teilte. Es wurde der extrem schädliche Einfluß der von Christin Löchner als typisch vertretenen Linke-Gruppierung “BAK-Shalom” beklagt, die als aggressiv pro-israelisch, pro-amerikanisch, pro-imperialistisch und damit kaum verhohlen pro-kapitalistisch den traditionellen sozialistischen Positionen in der schärfsten Weise gegenübersteht.
Im folgenden meine Antwort an den Volksgenossen von der politisch anderen Feldpostnummer. Er scheint mir aufgrund seiner offenen ehrlichen Haltung ein anständiger Mensch zu sein; deshalb werde ich seine Identität hier nicht öffentlich preisgeben.

Lieber Volksgenosse XXX,
daß Sie unsere Sicht über Ihre Partei DieLinke nicht teilen, versteht sich von selbst. Es würde von uns auch niemand erwarten, daß Sie nicht entschlossen dort stehen sollten, für welche Seite sie sich nun einmal entschieden haben. Das erwarten wir von unseren Leuten ja auch. Es ehrt Sie also in unseren Augen, wenn Sie Ihrer Fahne treu zur Seite stehen. Sie sind somit ein politischer Gegner, aber kein Feind. Sie zeigen als Sozialist Charakter, und das schätzen wir als Sozialisten hoch ein.
Mir hat imponiert, daß sie der erste Linke sind, der überhaupt einmal sachlich und inhaltlich argumentativ auf eine Darlegung von mir eingegangen ist. Ansonsten kommen aus dieser Richtung derart immer gleiche abgedroschene hohle Phrasen ohne jeden inhaltlichen Argumentationsansatz, daß man sich wirklich fragt, ob man es mit lauter Hilfsschülern zu tun hat, oder jedenfalls mit völlig zum politischen Denken und zur politischen Diskussion unfähigen Menschen.
Und gerade nach dem, was Sie geschrieben haben und wie Sie es geschrieben haben, sehe ich in Ihnen vor allem den Volksgenossen, der genau wie wir das Volk im Zentrum jeder Staatspolitik sieht, und in diesem Zentrum des Volkes als dessen eigentlichen Kern die Arbeiter der Stirn und der Faust sowie den Bauernstand, den Nährstand unseres Volkes; die Schaffenden, welche den Staat überhaupt tragen.
Dieses Heiligste, was wir in unserem Volk und mit unsererm Volk haben, gilt es unter allen Umständen vor dem immer würgender werdenden Zugriff der Internationalen Plutokratie und des Börsenkapitalismus zu schützen.
Wie sehr dieser Zugriff des alles Menschliche und Soziale und Natürliche nur auf reinen Geldeswert reduzierenden Finanzmaterialismus´ unser Volk und die Völker der Welt schon im Griff hat und in seiner Gewalt hat, das zeigt nichts deutlicher als die Tatsache, daß der Arbeiter und zumal der Bauer im heutigen Alltag als Begriffe überhaupt nicht mehr vorkommen, aber dafür allgegenwärtige Nachrichten über Börsenstände, Börsenstände, Börsenstände. Ein heutiges Kind denkt, wenn es “Dachs” hört, doch schon nicht mehr an unseren größten heimischen Marder, den Meister Grimmbart, sondern es denkt dabei an den ständig und überall berichteten DAX der Börse, der erdrückend allgegenwärtig die Hirne derer zerfrisst, die ohnehin krank sind, weil sie nur noch in Begriffen des Geldes denken können.

CHRISTIN LÖCHNER – ES GEHT WEITER

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Hier kann man ein Interview mit Christin Löchner hören, in dem sie sich zum Fall “Volkstod und Volksverrat” äußert – und ihre Aussagen zugibt.
Man erinnert sich vielleicht, wie ich anfangs von diversen Forentrollen angegriffen wurde, die Mail sei frei erfunden. Nichts da! Die Mail ist echt; wie Löchner jetzt selber bestätigt.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist, wie verunsichert und deutlich hirnlos sich Fräulein Löchner hier durch den geballten Unsinn ihrer Aussagen stammelt und stottert. Eine Rednerin ist sie wahrlich nicht, und auch sonst von merklich mäßigem Verstand. Dümmlichkeit und Sprachstolperei scheinen bei ihr eine gelungene Ehe einzugehen. Wie die Faust aufs Auge.
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